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"Der 13. Dezember als Öffnungstag muss halten"

Handel offen für alle, Gastro mit 2G und der 19. als verkaufsoffener Sonntag (für bestimmte Geschäfte): So soll das Weihnachtsgeschäft noch gerettet werden.

Herrengasse Graz Weihnachtsshopping
© Foto Fischer Der Lockdown hat dem Weihnachtsshopping einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt hoffen die Unternehmen auf den 13. Dezember als Öffnungstag.

Der Lockdown direkt im Weihnachtsgeschäft treibt den Händlern die Sorgenfalten auf die Stirn. Umso wichtiger sei nun, dass die geplante Öffnung der Geschäfte für Genesene und Geimpfte – wie von der Bundesregierung zu Beginn der aktuellen Maßnahme anvisiert – auch wirklich stattfinde, mahnt Spartenobmann Gerhard Wohlmuth: „Wir müssen retten, was noch zu retten ist. Es stehen Jobs und Ausbildungsplätze auf dem Spiel. Der 13. Dezember als Öffnungstag muss halten.“

Und der Obmann fordert von den Entscheidungsträgern, dass dies nicht nur für den Handel, sondern auch für die Gastronomie gilt, sind diese beiden Bereiche doch eng verknüpft: „Der Handel muss offen sein für alle. Hier gilt ja die FFP2-Maskenpflicht, warum die Gastro mit 2G hier nicht mitgedacht wird, ist unverständlich.“ 

Verkaufsoffener Sonntag für bestimmte Branchen

Die nun erfolgte Einigung der Sozialpartner auf den 19. als einmalig verkaufsoffener Sonntag (10 bis 18 Uhr) ausschließlich für Geschäfte, die im derzeitigen Lockdown schließen mussten, sei ein kleiner Hoffnungsschimmer, wenigstens Teile des Verlustes im Weihnachtsgeschäft abzufedern: „Wichtig ist, dass es eine Möglichkeit und keine Pflicht ist, am vierten Adventsonntag zu öffnen. Auch für Mitarbeiter muss das Arbeiten an diesem Tag auf Freiwilligkeit beruhen.“

Dass seit dem 2. Dezember die Öffnungszeiten wieder auf 19 Uhr beschränkt sind, nehme man hin,   so Wohlmuth, „die Gefahr besteht aber, dass sich zu den abendlichen Randzeiten die Kunden tummeln“. Er setzt hier auf die Vernunft der Konsumenten. Und an diese appelliert er auch, wenn es um die Packerl geht, denn viele würden auf Versandmultis im Ausland setzen: „Die Kunden haben es mit ihren bewussten Kaufentscheidungen in der Hand, dass Arbeitsplätze vor Ort erhalten bleiben.“ Und Möglichkeiten fürs Shopping auch im Lockdown gebe es zuhauf, „sei es Click&Collect, betriebseigene Onlineshops oder Bestellen per Mail oder Anruf“.


Tipp!

Infos zum 19. Dezember: Sobald vorhanden sind die Details (Sonder-Kollektivvertrag und Landesverordnung) abrufbar unter https://bit.ly/2ZIeL3n


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