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125.000 Anfragen von 35.000 Kunden

Die Servicebilanz der WKO Steiermark ist da: Mit rund 125.000 Anfragen konnte das hohe Niveau des Vorjahres fortgesetzt werden. 

Kirsten Fichtner-Koele steht den Kunden mit Rat und Tat zur Seite.
© Foto Fischer Kirsten Fichtner-Koele steht den Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Ausgehend vom Rekordjahr 2020 sind die Servicefälle 2021 zwar nominell leicht rückläufig (2020: 136.000), jedoch gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 immer noch um rund 47 Prozent höher. In allen Unternehmensgrößen, vom EPU bis hin zum Großbetrieb, wurde der fachliche Rat der Experten der WKO Steiermark stark nachgefragt. Bei den Großbetrieben ist die Zahl der Anfragen sogar nochmals um sieben Prozent gestiegen: Bis zu 72-mal im Jahr wurde hier Rat bei unseren Experten gesucht! Die Kontaktquote bei den Großbetrieben (mehr als 250 Beschäftigte) lag somit bei 100 Prozent. Für Klein- und Kleinstunternehmen stand man mehr als 85.000 Mal mit Rat und Tat zur Seite.

Anfragen: Corona vor Steuern

Rechtliche Beratung auf Basis gesetzlicher Unsicherheiten und sich laufend ändernde Rahmenbedingungen haben es dem Serviceteam der WKO Steiermark dabei nicht leicht gemacht. Aber auch in diesen herausfordernden Zeiten war die WKO ein kompetenter und verlässlicher Partner für die steirische Wirtschaft. Die meisten Nachfragen gab es in folgenden Bereichen: Corona (28.700 Anfragen), dicht gefolgt von Steuern (27.400), Arbeit und Soziales (16.900), Wirtschafts- und Gewerberecht (16.300) sowie Branchenthemen (11.800).

Kunden gaben der WKO einen "Einser"

All diese Leistung wurde von den Servicekunden honoriert, denn in dieser für die Experten in fachlicher Sicht besonders herausfordernden Zeit, haben die Unternehmen das Service mit der Schulnote 1,3 bewertet. Besonders motivierend: 95 Prozent der Befragten gaben zusätzlich an, dass die Beratung durch die WKO wichtig sei.

Härtefall-Fonds aktuell in vierter Phase

Zusätzlich zu der oben genannten intensiven Beratungstätigkeit hat die WKO Steiermark im Auftrag der Bundesregierung den Härtefall-Fonds abgewickelt. Seit März 2020 wurden in diesem Zusammenhang mehr als 262.000 Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von über 272 Millionen Euro ausbezahlt. Die durchschnittliche Auszahlung beträgt in der aktuellen „Phase 4“ 1.136,82 Euro. In mehr als 100.000 Beratungsgesprächen hat man die Antragstellung unterstützt. Damit konnte ein nicht unwesentlicher Beitrag dazu geleistet werden, dass Selbständige in finanzieller Notlage, ausgelöst durch die Covid-19-Pandemie, eine rasche und unbürokratische Unterstützung erhalten haben. 

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