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#kmuLotto: Ernst Kahr, Reinigungsprofi mit Herz

Sauberkeit ist für die Reinigungsfirma von Ernst Kahr selbstverständlich. Sein großes Engagement für andere ist es nicht.

Ernst Kahr führt seit 13 Jahren seinen Meisterbetrieb in der Mandellstraße.
© kk Ernst Kahr führt seit 13 Jahren seinen Meisterbetrieb in der Mandellstraße.

Beim KMU-Lotto der „Steirischen Wirtschaft“ stellen wir kleine und mittlere Arbeitgeberbetriebe vor. Auch die Firma „RSR Ernst Kahr“ aus Graz hat sich beworben (siehe unten) – und wurde bei der letzten Ziehung zum „Lottosieger“. 

Die „Steirische Wirtschaft“ hat dem vor 13 Jahren gegründeten Betrieb einen Besuch abgestattet. „RSR“ steht für „Reinigen – Siedeln – Räumen“ und damit für das Aufgabengebiet des Meisterbetriebes, der sich im Qualitätssegment mittlerweile einen Namen gemacht hat. „Ich kalkuliere die Einsatz- und Reinigungszeiten meiner Mitarbeiter weit über den Vorgaben der Ö-Norm, weil ich der Meinung bin, dass diese Vorgaben für eine gründliche Sauberkeit und damit auch für eine nachhaltige Bestandssicherung nicht ausreichend sind“, erklärt Ernst Kahr. Er hat sich nach einer erfolgreichen Karriere als Angestellter beruflich umorientieren müssen und ist dabei zufällig auf das vielfältige Gebiet der Gebäudereinigung gestoßen. Daraufhin hat er begonnen, sich dafür zu interessieren, und hat dieses Interesse gleich bis zum erfolgreichen Meisterbrief ausgebaut. Mittlerweile hat Kahr 13 Mitarbeiter, die für zahlreiche gewerbliche Kunden – darunter beispielsweise die Brauunion oder auch die Hausverwaltung Fripal, mit denen er sehr eng zusammenarbeitet – im Einsatz sind. Kahr erledigt aber auch „kleine Aufträge“ und kümmert sich auch um Miets- und sogar Einfamilienhäuser. Besonders kümmert er sich auch um seine Mitarbeiter: In den vergangenen Jahren gab es hier im privaten Umfeld der Menschen zum Teil grobe Schwierigkeiten, die Kahr mit vollem Engagement half, einzudämmen und zu lösen. „Ich will einfach, dass meine Mitarbeiter langfristig in meinem Unternehmen arbeiten. Da ist es wichtig, dass man zusammenhält“, erklärt der Grazer. Gute und verlässliche Mitarbeiter seien schwer zu finden – und nicht zuletzt deshalb bildet er auch selbst Lehrlinge aus.

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Von Klaus Krainer

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