th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

"Wir müssen unsere Betriebe wieder öffnen lassen"

WKO Steiermark Präsident Josef Herk mahnt die Politik ein ihr Wort zu halten: „Der Lockdown muss wie versprochen enden. Jedes weitere Zuwarten ist wirtschaftlich nicht tragbar. Wir müssen öffnen – und das mit Sicherheit.“  

Die Unternehmen seien sich hier ihrer Verantwortung bewusst. „Darum unterstützen wir im Sinne eines verantwortungsvollen Öffnungskurses auch sämtliche Covid-Schutzmaßnahmen“, betont Herk.
© Oliver Wolf Die Unternehmen seien sich hier ihrer Verantwortung bewusst. „Darum unterstützen wir im Sinne eines verantwortungsvollen Öffnungskurses auch sämtliche Covid-Schutzmaßnahmen“, betont Herk.

Es braucht jetzt klare Perspektiven und einen fixen zeitlichen Fahrplan, unter welchen Voraussetzungen Betriebe ab kommender Woche wieder öffnen dürfen. Am 12. Dezember als Lockdown-Ende dürfe jedenfalls nicht gerüttelt werden. „Jede weitere Woche der Schließungen kostet der steirischen Wirtschaft rund 100 Millionen Euro“, warnt WKO Steiermark Präsident Josef Herk. Für den stationären Handel wäre der Verlust des Weihnachtsgeschäfts eine Katastrophe. Selbiges gilt für den Tourismus, aber auch die Gastronomie, körpernahe Dienstleister und viele andere Branchen, die vom Lockdown direkt oder indirekt existenziell gefährdet sind.

„Es darf jetzt keine scheibchenweise Verlängerung der Maßnahmen wie im vergangenen Jahr geben. Das wäre wirtschaftlich nicht tragbar“, so Herk. Er fordert „Rechtssicherheit“ und ein „nachvollziehbares Krisenmanagement“ mit klarem Öffnungsfahrplan ein – nur so könne Vertrauen zurückgewonnen werden. „Selbstverständlich ist die Wirtschaft darüber hinaus zu umfangreichen Covid-Schutzmaßnahmen bereit, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Entsprechende Vorbereitungen und Sicherheitskonzepte werden mit Hochtouren vorangetrieben“, so Herk abschließend.

Das könnte Sie auch interessieren

Die Follow me Initiative bietet Begleitung und Unterstützung beim Generationenwechsel an und unterstützt bei der Nachfolgepartnersuche.

Follow me Award 2022: Start für die Wahl zum Nachfolgebetrieb des Jahres

Zwölf steirische Nachfolgebetriebe sind auch heuer wieder für den „Follow me Award“ nominiert. Sie stehen ab 1. Oktober in zwei Kategorien für den Titel „Nachfolgebetrieb des Jahres“ zur Wahl, gevotet wird bis Ende Oktober. mehr

Sie gehören zu den Besten ihres Fachs: Metalltechniker Christoph Fritz und Lisa Pierer, Gastgewerbeassistentin.

StyrianSkills 2022: Der Fachkräfte-Nachwuchs im Rampenlicht

Mit der Lehre auf Erfolgskurs! Das haben die heurigen Siegerinnen und Sieger der Lehrlingswettbewerbe eindrucksvoll gezeigt. Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren in 32 Bewerben am Start, nun konnten sie den begehrten StyrianSkills-Award entgegennehmen. mehr

„75 Prozent unseres Strombedarfs werden bereits aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt", so WKO-Experte Martin Heidinger.

Was dem Land zur Stromunabhängigkeit fehlt

Bis 2030 soll unser Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen. Doch dafür bräuchte es jetzt einen echten Ausbauturbo. mehr