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"Wer mitmacht, hat schon gewonnen"

Als Speditionslogistiker tritt Tobias Tropper bei der Berufs-EM in Graz gegen die besten Jung-Fachkräfte Europas an. 

Tobias Tropper, geboren 1996 in Unterpurkla, arbeitet als Speditionslogistiker bei Kühne und  Nagel in Graz.
© kk Tobias Tropper, geboren 1996 in Unterpurkla, arbeitet als Speditionslogistiker bei Kühne und Nagel in Graz.

Das lange Warten hat bald ein Ende: Fast genau ein Jahr nach dem geplanten Ersttermin findet die Europameisterschaft der Berufe nun endlich von 22. bis 26. September 2021 statt. Trotz zweimaliger coronabedingter Verschiebung blieb die Vorfreude auf den Wettbewerb bei Tobias Tropper unverändert: „Ich freue mich sehr, dass EuroSkills 2021 nach wie vor in Graz stattfindet. Wenn man die Umgebung kennt, nimmt das ein bisschen den Druck. Gleichzeitig spornt es mich aber umso mehr an, quasi vor der Haustüre gewinnen zu wollen“, so Tropper, der bei der Kühne und Nagel GesmbH beschäftig ist. 

Dass er einmal als Speditionslogistiker arbeiten würde, hätte sich Tropper zu Schulzeiten noch nicht gedacht. „Eigentlich wollte ich nach der Matura studieren gehen. Schlussendlich habe ich mich dann doch für eine anschließende Lehre  entschieden und 2019 meine Lehrabschlussprüfung als Speditionskaufmann und Speditionslogistiker abgelegt“, erzählt der Grazer, der in Unterpurkla aufgewachsen ist. 

Internationales Netzwerk

Am meisten an seiner Arbeit  im Luftfracht-Import schätzt Tropper den Kontakt mit internationalen Kunden und das selbständige Arbeiten. „Ich arbeite mit Leuten aus fast jedem Land der Welt zusammen, unsere Firma hat rund 150 Niederlassungen“, unterstreicht Tropper. Doch davon lässt sich der Steirer nicht aus der Ruhe bringen. Auch beim Gedanken an die Europameisterschaft im Herbst bleibt Tropper gelassen. „Ich hab schon gewonnen, weil ich mitmache. Dabei sein ist alles, aber ich traue mir den Sieg schon zu, schließlich trainiere ich jeden Tag im Büro genau jene Aufgabenstellungen, die mich dann im Bewerb erwarten“, so Tropper, der sich selbst mit dem Satz „Tobias Tropper – minimaler Aufwand bei maximalem Ergebnis“ beschreibt. 

Trotz neuer, größerer Veranstaltungslocation und den sinkenden Infektionszahlen bleibt der Grazer skeptisch, ob EuroSkills 2021 so stattfinden wird, wie es geplant ist. „Mir ist wichtig, dass das Ganze sicher über die Bühne geht. Ob und wie das geht, wird sich zeigen. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, im September die Medaille als bester Speditionslogistiker Europas mit nach Hause nehmen zu können“, so Tropper. 

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