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"Klares Bekenntnis zu regionalen Betrieben"

Gemeinsam durch die Corona-Krise – so lautet das Motto von Unternehmer Florian Hubmann. Die Stärkung der regionalen Wirtschaft hat nun oberste Priorität.

Ab 2. Mai geht es auch in den Hubmann-Einkaufshäusern unter strengen Hygienevorschriften wieder los.
© WKO Ab 2. Mai geht es auch in den Hubmann-Einkaufshäusern unter strengen Hygienevorschriften wieder los.

„Ohne Solidarität wird es nicht klappen – sie unsere einzige Chance, halbwegs heil aus dieser Krise herauszukommen“, so Florian Hubmann, Geschäftsführer der gleichnamigen Einkaufshäuser in Stainz und Eibiswald. Dass der Zusammenhalt im gesamten Bezirk Deutschlandsberg intakt ist, wurde auch schon in den ersten Wochen der Corona-Krise unter Beweis gestellt. „Viele Stainzer haben sich freiwillig bei uns gemeldet, um Produkte an Risikogruppen auszuliefern. Diesen Zusammenhalt werden wir auch noch brauchen, wenn die Geschäfte ab 2. Mai wieder öffnen dürfen – wir müssen alle zusammen unsere Region wieder wirtschaftlich stärken“, betont Hubmann, der bereits zu Beginn der Krise zusammen mit seinem Team  auch stark auf den Online-Handel gesetzt hat. „Unsere Mitarbeiter sind in dieser schweren Zeit voll hinter dem Betrieb gestanden. Das freut mich sehr, denn ohne Teamgeist hätten wir diese Situation wohl nicht bewerkstelligen können“, so Hubmann. 

Stärkung der Region

Nun gelte es, als Konsument vor allem regionale (Familien-)Betriebe zu unterstützen. „Wir setzen uns seit mittlerweile 111 Jahren und in vierter Generation für die Stärkung der Region ein. Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, daheim in der Region einzukaufen. Wo Kunden jetzt ihren Euro hinbringen, wird sich zeigen“, so Hubmann, der auch von Seiten der Politik und Wirtschaft ein klares Bekenntnis zu regionalen Klein- und Mittelbetrieben fordert. "Wünschenswert wäre eigentlich eine Handelsstruktur wie vor rund 20 Jahren, wo nur quasi nur vor der Haustüre gekauft wurde", so Hubmann. 

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