th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

"Kein Zeichen von Schwäche"

Fokus auf die eigene Psyche: In der Corona-Krise haben sich mehr Menschen für eine Therapie bei Sandra Burgstaller entschieden.

„Hilfe in Anspruch zu nehmen, ist kein Zeichen von Schwäche – im Gegenteil, so Burgstaller.
© Johannes Burgstaller „Hilfe in Anspruch zu nehmen, ist kein Zeichen von Schwäche – im Gegenteil", so Burgstaller.

Sie haben eine spannende Geschichte über Ihr Unternehmen zu erzählen? Dann machen Sie es wie Sandra Burgstaller und nehmen an unserem KMU-Lotto teil. Mit ein bisschen Glück ziehen wir beim nächsten Mal Ihren Namen aus dem Los-Topf.

Die letzten eineinhalb Jahre waren nicht einfach. Soziale Distanz, drohende Arbeitslosigkeit und die gesundheitliche Bedrohung durch das Coronavirus haben die Psyche vieler Steirerinnen und Steirer stark beeinflusst. „Die fehlende Sicherheit, existenzielle Fragen sowie durch Corona verstärkte Ängste und Suchterkrankungen haben dafür gesorgt, dass sich viele Menschen in den vergangenen Monaten für eine Psychotherapie entschieden haben“, betont Sandra Burgstaller, die seit Anfang 2020 in der Hartberger Gemeinschaftspraxis „TheMa“ als Psychotherapeutin für systemische (Familien-)Therapie tätig ist. Dabei konzentriert sich die studierte Sozialarbeiterin vor allem auf Aufstellungen und Verkörperungstherapien.

Sich den Ängsten stellen

„Mein Ziel ist es, zwischenmenschliche Beziehungen – und auch die Beziehung zu sich selbst – sichtbar und erlebbar zu machen sowie neue Perspektiven im Rahmen von Gesprächen und Visualisierungstechniken aufzuzeigen“, so Burgstaller. Auch wenn die Krise dazu geführt hat, dass sich immer mehr Menschen mit ihren Problemen und Ängsten auseinandersetzen wollen, ist die Scham, sich in eine Therapie zu begeben, nach wie vor groß. „Hilfe in Anspruch zu nehmen, ist kein Zeichen von Schwäche – im Gegenteil. Es braucht viel Mut, sich schwierigen Themen zu stellen. Wir müssen generell weg vom Reparaturgedanken und anfangen, Psychotherapien als Chance für eine Neugestaltung des eigenen Lebens zu sehen“, so Burgstaller. 

Teilnahme am KMU-Lotto: Schicken Sie eine Mail mit dem Namen Ihres Unternehmens sowie Kontaktdaten an miriam.defregger@wkstmk.at. Viel Glück!


Das könnte Sie auch interessieren

Mitarbeiterin mit Maske und Open-Schild im Betrieb

Wie strenge Gastro-Vorschriften zur Hürde für die Branche werden

Abstandsregeln, Testpflicht & Co. stellen den Kirchenwirt in Aigen im Ennstal vor Herausforderungen. Mit der Durchimpfung hofft Gastronom Josef Fritz auf eine baldige Rückkehr zur Normalität.  mehr

1.200 Quadratmeter umfasst die neue, in Leichtbauweise gefertigte Lagerhalle

Winkelbauer stärkt Region mit Millioneninvestition

Stahlverarbeiter Winkelbauer aus Anger tätigt eine der größten Investitionen der jüngeren Unternehmenshistorie. mehr