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„Goldener Boden“ im Steirerland – 17 weitere Kommunen ausgezeichnet

2014 wurden bereits 56 steirische Kommunen als „Goldener Boden“ geadelt. Gestern Abend kamen weitere 17 hinzu.

2014 wurden bereits 56 steirische Kommunen als „Goldener Boden“ und damit besonders wirtschaftsfreundlich geadelt. Gestern Abend kamen weitere 17 hinzu. Um das Gütesiegel zu erlangen, mussten zahlreiche Kriterien im Vorfeld erfüllt werden. Auch die Gemeindefusionen, die per 1. Jänner umgesetzt wurden, waren dabei kein Hindernis: Im Bezirk Weiz haben zwei Kommunen schon vor ihrer Zusammenlegung intensiv am neuen Qualitätsmerkmal für ihre Zukunftsgemeinde gearbeitet.   

 

„Goldener Boden“ – unter diesem Titel haben die steirischen Bürgermeister schon 2013  Informationen über die Möglichkeiten zur regionalen Wirtschaftsförderung zugesandt bekommen. Im Jänner 2014 wurden in der Folge 56 Gemeinden mit dem Gütesiegel „Goldener Boden“ als besonders wirtschaftsfreundliche Kommune ausgezeichnet. „Und dass es sich dabei nicht um ein einmaliges Werk gehandelt hat, zeigen weitere 17 Gemeinden, die wir im Jänner 2015 ebenfalls auf die Liste setzen konnten“, zeigt sich WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk erfreut. Die Begleitung durch die Wirtschaftskammer und die Aktualisierung der Inhalte auf www.goldenerboden.at haben dazu geführt, dass immer mehr steirische Gemeinden die Wichtigkeit guter Rahmenbedingungen für ihre Betriebe erkannt haben. „Ziel der Initiative, die auf Nachhaltigkeit und Wissenstransfer baut, war es, den Kommunen bestmögliche Unterstützung dafür zu bieten“, erklärt Herk. Dafür standen (und stehen) ihnen beim „Goldenen Boden“ neben den Experten der Wirtschaftskammer auch Fachleute vom Städte- und Gemeindebund zur Verfügung.

Der Projektverantwortliche Stefan Helmreich kennt die Details: „Dabei geht es um die Rahmenbedingungen vor Ort, sprich ob es zum Beispiel einen Wirtschaftsausschuss gibt, transparente Ausweisung von Gewerbeflächen oder regionale Unternehmer bei der Vergabe öffentlicher Aufträge – im Rahmen der Möglichkeiten – gefördert werden.“ Unterschieden wurde dabei in drei Kategorien: Kleingemeinden bis 2.000 Einwohner, mittlere Gemeinden bis 5.000 und Großgemeinden über 5.000 Einwohner. Als besonders gutes Beispiel für nachhaltige und zukunftsorientierte Arbeit dienen vor dem Hintergrund der gerade realisierten Gemeindefusionen auch die Gemeinden Weiz und Krottendorf bei Weiz: Schon vor ihrer Zusammenlegung haben sich die verantwortlichen Lokalpolitiker mit der Thematik auseinandergesetzt und in beiden Gemeinden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die neue Großgemeinde Weiz auch nach der Zusammenlegung ein „goldener Boden“ bleibt.


Diese Kommunen wurden 2015 als „Goldener Boden“ zertifiziert:

  • Frohnleiten
  • Gleisdorf
  • Groß-St.-Florian
  • Hausmannstätten
  • Kalsdorf
  • Kammern im Liesingtal
  • Krottendorf bei Weiz
  • Lannach
  • Schwanberg
  • St. Johann in der Haide
  • St. Ruprecht an der Raab
  • Stainz
  • Thörl
  • Unterpremstätten
  • Vorau
  • Weinitzen
  • Weiz


Rückfragehinweis:

Mag. Mario Lugger
Referatsleiter Kommunikation
T 0316/601-652

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