th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

„Cooles“ Angebot zum Energiesparen

Den Kühlbedarf von Betriebsgebäuden reduzieren oder in umweltfreundliche Systemlösungen investieren? SFG-Fördergeld soll die Entscheidung erleichtern.

Wenn die Hitze den Job unerträglich macht, dann hilft auch ein Ventilator nur noch wenig.
© Daylight Foto - stock.adobe.com Wenn die Hitze den Job unerträglich macht, dann hilft auch ein Ventilator nur noch wenig.

Klimaveränderung und Urbanisierung, beschränkte Platzressourcen mit verdichteten Bauweisen – in diesem Kontext gewinnt auch das Thema Raumkühlung von Gebäuden zunehmend an Bedeutung. 

Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG unterstützt daher Investitionsvorhaben, die den Kühlbedarf von Betriebsgebäuden reduzieren oder eine Bereitstellung der Kühlenergie durch umweltfreundliche Systemlösungen ermöglichen. Außerdem werden Investitionen in betriebliche Photovoltaikanlagen unterstützt.

Die Förderaktion kommt Betrieben aller Größenordnungen zugute – von Kleinstbetrieben bis zu großen Unternehmen. Gefördert  werden Investitionskosten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Thema Raumkühlung oder – neu – Photovoltaik stehen. Dazu zählen in jedem Fall: 

  • Baumaßnahmen (Umbau und Sanierung)
  • Anlagen und Anlagenteile 
  • Installationskosten 
  • Planungs- und Beratungskosten im Durchführungszeitraum.  

Wie viel Fördergeld ist zu erwarten? Klein- und Mittelbetriebe können mit 40 Prozent der Investitionskosten rechnen, das Projektvolumen muss dabei mit mindestens 50.000 Euro zu Buche schlagen. Großbetriebe können auf eine Förderung von 30 Prozent der Investitionskosten bei einem Gesamtprojektvolumen von (ebenfalls) 50.000 Euro rechnen. 

Der unbürokratische Zugang zu Fördergeld

Doris Url vom „Zentralen Förderungsservice“ in der WKO mit einem Hinweis, der zu oft ignoriert wird: „Das Förderansuchen muss unbedingt vor Beginn des Projektes eingereicht werden.“ Es können nur Kosten gefördert werden, die nach dem Einlangen des Ansuchens anfallen. Die Expertin: „Bei kofinanzierten Projekten sind die Efre-Richtlinien 2014–2020 zu beachten.“

Jetzt können mit Fördergeld die Weichen in eine umweltfreudlich „coole“ Zukunft in Betrieben gestellt werden. Projekte mit mindestens 50.000 Euro Investitionsvolumen werden mit 30 Prozent bzw. 40 Prozent gefördert. Einreichungen vor Projektbeginn: föerderung@sfg.at.


Das könnte Sie auch interessieren

  • Servicenews
Auch wenn Schulden amtlich bestätigt sind, die Zahlung kann unendlich lange dauern.

Schuldnern online zu Leibe rücken

Ein neues Online-Service hilft Unternehmern, Kommunen und Privatpersonen, schnell und sicher zu Geld zu kommen, das ihnen zusteht.  mehr

  • Servicenews
Selbstverständlicher Check einer Maschine vor der Inbetriebnahme

Die Sicherheit folgt dem Augenprinzip

Maschinen am Arbeitsplatz müssen vor Inbetriebnahme gecheckt werden. Zur eigenen Sicherheit und auch, um die Lebensdauer zu erhöhen.  mehr