th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Auszeichnung für nachhaltiges Wirtschaften

Der "Energy Globe 2021“ ging an die Privatkäserei Woerle in Henndorf, die Piesendorfer Senoplast Klepsch GmbH, den ÖAMTC Salzburg und an das Projekt Aquasafe. 

LH-Stv. Heinrich Schellhorn gratulierte Firmenchef Gerrit Woerle, Diana Reuter und Konrad Steiner zum „Energy Globe“ in der Kategorie Luft und zum Gesamtsieg in Salzburg.
© Land Salzburg/Neumayr LH-Stv. Heinrich Schellhorn gratulierte Firmenchef Gerrit Woerle, Diana Reuter und Konrad Steiner (v. l.) zum „Energy Globe“ in der Kategorie Luft und zum Gesamtsieg in Salzburg.

Der "Energy Globe Award" zählt zu den bedeutendsten Umweltpreisen der Welt. Er wird in Österreich in allen Bundesländern verliehen. In Salzburg holte sich Woerle mit der Idee eines CO2-Kontos für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft den Gesamtsieg sowie den "Energy Globe“ in der Kategorie Luft.  

Die Käserei unterstützt ihre Milchbauern mit 50 € pro Tonne eingespartem CO2. Jeder Betrieb kann sich Maßnahmen aussuchen, die am besten zu ihm passen. Das Projekt läuft seit Mitte Jänner. Bisher wurden bereits mehr als 100 Projekte eingereicht, die im Lauf des heurigen Jahres umgesetzt werden. Die Bandbreite reicht von energieeffizienten Melk- und Milchkühlanlagen über die Wärmerückgewinnung aus der Milch bis zur Wärmedämmung mit natürlichen Dämmstoffen.  

Aus Abfall werden hochwertige Produkte 

In der Kategorie Erde gewann die Senoplast Klepsch GmbH den "Energy Globe“. Das Pinzgauer Unternehmen spart Ressourcen, indem es bei der Produktion von Spezial-Kunststofffolien wiederverwertetes und aufbereitetes Material einsetzt. Zudem werden hochwertige Produkte aus Produktionsabfällen hergestellt, die ansonsten verbrannt oder für minderwertige Produkte verwendet werden müssten. Diese Maßnahmen verringern die CO2–Emissionen um bis zu 18.000 Tonnen pro Jahr.   

Inhaber Günter Klepsch, seine Frau Susanne und das Führungsteam der Firma freuen sich über den
© Land Salzburg/Neumayr Inhaber Günter Klepsch (4. v. r.), seine Frau Susanne (3. v. r.) und das Führungsteam der Firma freuen sich über den "Energy Globe", der von LH-Stv. Heinrich Schellhorn (4. v. l.) überreicht wurde.

Der Preis in der Kategorie Feuer ging an den ÖAMTC Salzburg, der in Saalfelden den ersten energieautarken Stützpunkt Österreichs errichtet hat. Das Gebäude wird zur Gänze mit erneuerbarer und selbst erzeugter Energie versorgt. Beim Bau wurde auf den Einsatz von ressourcenschonenden Materialien geachtet, die Heizung erfolgt mittels Erdwärmepumpe.  

Mit dem Energy Globe in der Kategorie Wasser wurde die Hydrantenplombe "Aquasafe“ von Maria und Matthäus Wimmer aus Schleedorf ausgezeichnet. Durch die Plombe, die bereits bei mehr als 2.000 Hydranten angebracht wurde, können pro Jahr rund 2,3 Milliarden Liter Wasser eingespart werden. "Die ausgezeichneten Unternehmen und Initiativen, aber auch alle weiteren für den Energy Globe Nominierten, leisten mit ihren Projekten einen großen Beitrag für einen ressourcenschonenden Umgang mit Energie und damit für eine klimafreundliche und nachhaltige Zukunft“, lobte LH-Stv. Heinrich Schellhorn.

Das könnte Sie auch interessieren

Safety Call ist nach Aussage der Entwickler einfach in der Handhabung und fälschungssicher.

Salzburger entwickeln innovatives ­Covid-19-Testsystem

Um die Sicherheit in Betrieben zu erhöhen, hat ein Salzburger Arbeitsmediziner gemeinsam mit Entwicklern Österreichs erstes Remote-Testsystem für Corona-Antigen-Schnelltests entwickelt. mehr

Martin Klässner tankt Energie für eine erfolgreiche Zukunft als Investor.

Vom Start-up zum Investor

Der US-Konzern Charge­point hat heuer die ­Radstädter has.to.be GmbH um 250 Mill. € übernommen. Mitgründer und CEO Martin Klässner will nach diesem größten Exit in der heimischen Start-up-Geschichte selbst verstärkt investieren.  mehr

Bei den Neuwagenverkäufen wird die Porsche Holding den Anteil der vollelektrischen Fahrzeuge 2022 von 13,5% auf mehr als 20% steigern.

Chipmangel drückte das Ergebnis

Die Porsche Holding Salzburg zieht eine positive Bilanz des Autojahres 2021. Ohne die weltweiten Lieferprobleme bei Halbleitern wäre aber mehr drin gewesen. mehr