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WKS senkt weiter Kammerumlagen und entlastet den Mittelstand

Die Wirtschaftskammer Salzburg senkt 2020 und 2021 weiter ihre Kammerumlagen und entlastet damit weiter den Mittelstand. Gleichzeitig wird das interne Effizienzprogramm fortgeführt, wie der neue Präsident der WKS, Manfred Rosenstatter, betont.    

Die Senkungen bei den Kammerumlagen gehen nicht zu Lasten wichtiger standortpolitischer Projekte, betont WKS-Präsident Manfred Rosenstatter.
© Birgit Probst Die Senkungen bei den Kammerumlagen gehen nicht zu Lasten wichtiger standortpolitischer Projekte, betont WKS-Präsident Manfred Rosenstatter.

„Ich bin angetreten, die WKS noch wirksamer und effizienter zu machen. Mit der geplanten Senkung bei der sog. Kammerumlage 2 setze ich gemeinsam mit dem Management der WKS ein weiteres deutliches Zeichen für noch mehr Effizienz!“. Mit diesen Worten führt WKS-Präsident Manfred Rosenstatter den Prozess der WKS hin zu einer nachhaltig digital, effizient und modern aufgestellten Wirtschaftskammer weiter.

Insgesamt sinkt damit das Aufkommen bei den Kammerumlagen für die Wirtschaftskammer Salzburg von derzeit 27,9 Mill. € bis 2021 um weitere 1,4 Mill. € jährlich. Die Kammerumlagen machen rd. 55,5% des Kammerbudgets aus. Der Rest des Budgetvolumens von rd. 50 Mill. € erwirtschaftet die WKS durch andere Einnahmen, etwa mit den WIFI-Kursen.

Berücksichtigt man, dass bereits Anfang 2019 die österreichweite Kammerreform mit Umlagensenkungen wirksam wurde, so ergibt sich bis 2021 – inklusive der Senkungen bei der KU1 und KU2 durch die Kammerreform 2019 - ein jährliches Senkungsvolumen in Salzburg von rd. 4 Mill. € oder rd. 14%.

„Wir verstärken damit die bisherige Kammerreform noch einmal wesentlich und entlasten gleichzeitig den Mittelstand, die Arbeitgeberbetriebe“, erklärt Präsident Rosenstatter. Dieser nächste Senkungsschritt soll im November im Wirtschaftsparlament der WKS beschlossen werden.

Flexible Schnellboote für effizienten Service

„Diese Senkungen gehen nicht zu Lasten unserer wichtigen standortpolitischen Projekte etwa in der Fachkräfteausbildung oder der Stärkung der technischen Ausbildungen – im Gegenteil“, betont Manfred Rosenstatter: „Hier sind bereits wesentliche Projekte im Laufen wie die Lehre für Maturanten oder der Ausbau der FH zur technischen Hochschule oder Projekte für die Regionen!“. Sehr wohl aber werde sich die WKS in vielen Bereichen noch effizienter aufstellen und ihre Abläufe durch Einsatz digitaler Werkzeuge straffen. „Gleichzeitig wird die interne Kultur sukzessive hin zu mehr Innovationsorientierung, neuen Leadership-Modellen und verstärkter Team-Zusammenarbeit umgebaut. Die Vorarbeiten dazu haben bereits begonnen. Wir wollen Teams schaffen, die wie flexible Schnellboote agieren, damit wir schneller und damit noch besser unsere Services anbieten können“.

Die Senkung der Kammerumlagen ist ein erster Schritt des Future-Fitness-Dialogs, den Manfred Rosenstatter mit seinem Antritt am 29. 4. als Leitlinie ausgegeben hat: Ihm geht es um eine neue Mittelstandspolitik in Zeiten der Digitalisierung und um Innovation von und für Unternehmen, insbesondere KMU. Der neue Wirtschaftskammer-Präsident will gleichzeitig die Regionen stärken. Ein besonders wichtiger Punkt im Zukunfts-Dialog ist die Bildung bzw. die Forcierung der Fachkräfteausbildung – und eine digital gut aufgestellte Wirtschaftskammer, die Einsparungspotenziale nutzt. „Alle Unternehmen müssen sich stets neu definieren und auf ihre Kosten achten. Dies gilt selbstverständlich auch für die WKS“.

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