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Die Juroren haben ihre Entscheidung getroffen

Rauchende Köpfe und spannende Diskussionen bei den Jurysitzungen für den Salzburger Wirtschaftspreis – WIKARUS 2021. Die 15 Nominierten in den drei Kategorien stehen nun fest.

WIKARUS-Trophäe
© WKS

Es war durchaus Knochenarbeit für die Juroren, die bereits im Vorfeld für die Jurysitzungen die zahlreichen Einreichungen bewerten mussten. Aus diesen ersten Bewertungen ergab sich eine Vorauswahl, die in den jeweiligen Jurysitzungen diskutiert wurde. „Die Arbeit der Juroren ist unheimlich wichtig für die Glaubwürdigkeit eines Awards wie den WIKARUS. Beim Salzburger Wirtschaftspreis treffen zwei unabhängige Expertenjurys die Entscheidungen über die Platzierungen und diese Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar“, erklärt Mag. Robert Etter, Projektleiter des WIKARUS.

Gründung: Entwicklung und Wachstumspotenzial

Den Beginn machte auch diesmal wieder die Jury für die Kategorien „Unternehmensgründung“ und „Unternehmen des Jahres“. Bei den Gründern wurden vor allen Dingen das Wachstumspotenzial der Geschäftsidee, die Marketingaktivitäten und der wirtschaftliche Erfolg bzw. die bisherige wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens bewertet. „In dieser Kategorie haben wir grob gesagt zwei Bereiche: Die regionalen Dienstleister und Produzenten. Da geht es darum, wie man die Market Traction, also die Zugkraft, aufbauen kann. Bei den technologieaffinen Unternehmen geht es unter anderem um die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells“, erklärt Mag. Andreas Spechtler vom Business Accelerator Silicon Castles seine Herangehensweise.

Unternehmen des Jahres: Highlights und regionale Bedeutung

Zum „Unternehmen des Jahres“ konnten etablierte Betriebe einreichen, die seit mindestens sechs Jahren auf dem Markt und nachhaltig erfolgreich sind. Die Jury legte in dieser Kategorie das Hauptaugenmerk auf die wirtschaftlichen Kennzahlen, die regionale Bedeutung des Unternehmens, die Innovationskraft, die Unternehmenskultur sowie herausragende Leistungen im vergangenen Jahr. „In dieser Kategorie gibt es gleich mehrere Gesichtspunkte, die man sich genauer anschauen muss: Die regionale Bedeutung, die Unternehmenskultur, die Highlights aus dem vergangenen Jahr, was für Mitarbeitende getan wird und natürlich der Aspekt der Nachhaltigkeit“, erklärte Victoria Neuhofer, Geschäftsführerin der Damn Plastic Shop GmbH, die von der Junge Wirtschaft Salzburg in die Jury entsandt wurde.

Jury UG und UJ (v. l.): Thomas Saller, Johann Flasch, Victoria Neuhofer, Reinhard Scharfetter, Roald Steiner, Magdalena Segl, Martin Hagenstein und Andreas Spechtler. Nicht im Bild: Anton Koberger, Hermine Meissl, Christoph Takacs und Peter Unterkofler.
© WKS Jury UG und UJ (v. l.): Thomas Saller, Johann Flasch, Victoria Neuhofer, Reinhard Scharfetter, Roald Steiner, Magdalena Segl, Martin Hagenstein und Andreas Spechtler. Nicht im Bild: Anton Koberger, Hermine Meissl, Christoph Takacs und Peter Unterkofler.

Innovation: Bewertung in Relation zu Betriebsgröße

In der Kategorie „Innovation“ nahm die Jury vor allen Dingen den Innovationsgrad des neuen Produkts oder der Dienstleistung unter die Lupe. Weiters spielte die Auswirkung der Innovation auf den jeweiligen Betrieb, den Markt und den Wirtschaftsstandort im allgemeinen eine wichtige Rolle ebenso Kooperationsaspekte mit anderen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Die Unternehmensgröße wird bei der Umsetzung von Innovationen natürlich auch berücksichtigt.

„Ich versuche immer einzuordnen, ob es sich um ein großes oder ein kleines Unternehmen handelt. Denn große Unternehmen haben andere Möglichkeiten in Forschung und Entwicklung als kleinere Unternehmen. Es ist daher wichtig für die Jury, das auch zu berücksichtigen“, betonte WKS-Vizepräsidentin KommR Marianne Kusejko.

Jurymitglieder Innovation
© WKS Die Jury für die Kategorie „Innovation“ (v. l.): Andreas Wimmer, Christopher Gusek, Marianne Kusejko, Gerhard Jöchtl, Robert Grundnigg, Nicola Hüsing, Michael Hindler und Hans-Christian Pfarrkirchner. Nicht im Bild: Anton Koberger und Wolfram Anderle.

Wie die Preisverleihung angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens durchgeführt wird, wird bis spätestens Ende September entschieden.


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