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Siegen, verlieren, aufstehen

Die Sparte Information und Consulting lud ehemalige Spitzensportler zur Podiumsdiskussion ein. Gesamtweltcup-Siegerin und Weltmeisterin Alexandra Meissnitzer, Motorsportprofi Robert Lechner, Sportwissenschaftler Mag. Michael Mayrhofer und Vorstandsmitglied der Uniqa Versicherungen AG Dr. Peter Humer waren als Gäste geladen. 

(V. l.): Rennfahrer Robert Lechner, Dr. Martin Niklas, IC-Fachgruppen-GF, Sportwissenschaftler Mag. Michael Mayrhofer, Alexandra Meissnitzer MBA, Dr. Wolfgang Reiger, IC-Spartenobmann und Dr. Peter Humer, Vorstandsmitglied Uniqa.
© WKS/Kolarik (V. l.): Rennfahrer Robert Lechner, Dr. Martin Niklas, IC-Fachgruppen-GF, Sportwissenschaftler Mag. Michael Mayrhofer, Alexandra Meissnitzer MBA, Dr. Wolfgang Reiger, IC-Spartenobmann und Dr. Peter Humer, Vorstandsmitglied Uniqa.

Alle vier sind erfolgreich in der Wirtschaft tätig. Essenziell für Erfolg ist die Fähigkeit, nach Rückschlägen wieder aufzustehen und weiterzugehen. Was können Resilienz, Fairness und Mut zusammen mit einem loyalen Team zum Erfolg beitragen?

Impulsvortrag von Ex-Skiass Meissnitzer

„Die Voraussetzung für Erfolg im Sport und Unternehmertum ist eine klare Zielsetzung“, eröffnete Gesamtweltcup-Siegerin und Weltmeisterin Alexandra Meissnitzer. Sie ist seit April 2006 Mitbesitzerin des Restaurants Genussprojekt in der Stadt Salzburg. Die Liebe zu ihrem Sport war von Anbeginn eine treibende Kraft für Alexandra Meissnitzer. Motivation sei eine innere Einstellung, die Bedingung ist. Spitzensportler planen täglich Verschnaufpausen und Zeit für Rituale ein. So kann schon die tägliche Viertelstunde, die man sich morgens für eine Tasse Tee nimmt, wahre Wunder bewirken. Meissnitzer weiß: „Geist und Körper gewöhnen sich an Rituale“. Die Weltmeisterin rät davon ab, die Strategie anderer zu kopieren – weder im Sport noch in der Wirtschaft. „Sonst ist man ja wieder nur zweiter“, sagte die Unternehmerin. Wie viel Mut man auch zum Scheitern aufbringen muss, lernte Meissnitzer in ihrer langjährigen Skilaufbahn.

Mut zum Risiko und Leistungserhalt

Als Sieger des 24-Stunden-Rennens auf der legendären Nürburg-Nordschleife blickt Robert Lechner auf seine erfolgreiche Motorsportkarriere zurück. Der ehemalige Profi-Rennfahrer nannte Mut zum Risiko, Durchhaltevermögen und die richtige Einstellung als Erfolgsfaktoren für Selbstständige und Sportler. Seit 2005 ist Robert Lechner geschäftsführender Gesellschafter der Lechner Racing GmbH und ist vorwiegend im Nachwuchssektor tätig. „Im Rennsport muss man sich auf sein Team, das Rennauto und auf sein Talent verlassen“, erklärte Lechner.

Wie wichtig der Erhalt von körperlicher Fitness ist, schilderte der ehemalige Leichtathletik-Profi Michael Mayrhofer. Heute hat er sich als Trainer, Coach und Gründer von Personal Fitness einen Namen gemacht. Zudem ist er Initiator des Salzburger Businesslaufs mit rund 6.000 Teilnehmern. „Um die Leistung konstant halten zu können, ist körperliche Fitness unabdinglich“, wusste Mayrhofer. „Me-Time“ solle man regelmäßig nutzen, um zu reflektieren und um zur Ruhe zu kommen.

Volle Leistung zum richtigen Zeitpunkt

Dr. Peter Humer ist gebürtiger Linzer und seit 1996 bei Uniqa tätig. Seit 2017 ist Humer Mitglied des Vorstandes der Uniqa Versicherungen AG. Diese engagiert sich im Gesundheits- und Sport-Sponsoring. Er berichtete, dass Kunden vermehrt nach Informationen zu Pflege, Gesundheit und Vorsorge suchen. Humer weiß: „Auch ein Athlet muss sich gezielt vorbereiten um zum richtigen Zeitpunkt seine volle Leistung abrufen zu können. Hier sehe ich viele Parallelen zum Managementsektor“.

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