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Salzburgs Sparer denken um

Die traditionellen Sparformen verlieren zunehmend an Bedeutung. Das geht aus einer aktuellen Studie des Linzer IMAS-Instituts im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen hervor. 

Präsentierten aktuelle Zahlen zum Sparverhalten der Salzburger: Vorstandsdirektor Markus Sattel und Richard Payr, Leiter des Private Banking der Salzburger Sparkasse.
© wildbild Präsentierten aktuelle Zahlen zum Sparverhalten der Salzburger: Vorstandsdirektor Markus Sattel (rechts) und Richard Payr, Leiter des Private Banking der Salzburger Sparkasse.

Mittlerweile sind fast zwei Drittel der Salzburger der Meinung, dass das Sparbuch kein zeitgemäßes Sparprodukt mehr ist. Während vor zehn Jahren nur 19% Anlageformen wie Fonds, Aktien oder Anleihen positiv gegenüberstanden, sind es heute immerhin 35%.  

Der Anteil der Salzburger, die in Wertpapiere investieren, ist seit 2011 von 27% auf 33% gestiegen. Zugleich gab es beim Sparbuch und beim Bausparen deutliche Rückgänge von 12 bzw. 11 Prozentpunkten. "Das aktuelle Niedrigzinsumfeld zwingt die Sparer zum Umdenken. Der Trend hin zu Wertpapieren ist unverkennbar“, erklärt Markus Sattel, Vorstandsdirektor der Salzburger Sparkasse.   

Sparquote erreicht Rekordniveau 

Die Corona-Krise hat die Spargesinnung der Salzburger weiter verstärkt. Aktuell legen sie im Schnitt 341 € pro Monat zur Seite. 2019 lag dieser Wert noch bei 273 €, im Vorjahr waren es 302 €. "Die Sparquote ist von unter 10% auf 14,4% nach oben geklettert und hat damit eine Rekordhöhe erreicht“, sagt Sattel.   

Laut der IMAS-Umfrage haben 62% der Salzburger schon einmal etwas von nachhaltigen Investments gehört. 54% können sich vorstellen, in Nachhaltigkeitsfonds zu investieren. "Vor zehn Jahren stand für die Kunden das Thema Umwelt ganz klar im Vordergrund. Heute sind soziale Kriterien wie die Einhaltung der Menschenrechte, der Verzicht auf Kinderarbeit sowie eine gerechte Entlohnung wichtiger“, erklärt Richard Payr, der seit April das Private Banking der Salzburger Sparkasse leitet.  

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