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Sparkasse ist gut gerüstet

Die Salzburger Sparkasse verzeichnete im Geschäftsjahr 2019 ein stabiles Betriebsergebnis sowie ein deutliches Plus bei Krediten und Kundeneinlagen. 

Das Vorstandsduo der Salzburger Sparkasse: Markus Sattel und Generaldirektor Christoph Paulweber.
© www.stefanzauner.at Das Vorstandsduo der Salzburger Sparkasse: Markus Sattel (links) und Generaldirektor Christoph Paulweber.

Die Salzburger Sparkasse hat im Vorjahr – wie schon 2017 und 2018 – ein Betriebsergebnis von rund 50 Mill. € erwirtschaftet. Die Kreditabschlüsse stiegen um 13% auf mehr als 7.400, das Finanzierungsvolumen bei den Neukrediten betrug 902 Mill. €. "Durch die Bereitstellung von Finanzmitteln haben wir nahezu 6.500 private und fast 1.000 kommerzielle Investitionsvorhaben ermöglicht“, erläutert Vorstandsdirektor Markus Sattel. Im Privatkundengeschäft nehme der digitale Verkauf stark zu: "Zuletzt wurden bereits drei von vier privaten Konsumkrediten online abgeschlossen.“ 

Die Forderungen an Kunden gingen um 8% auf knapp über 5 Mrd. € nach oben, bei den Wohnbaufinanzierungen wurde sogar ein Plus von mehr als 15% verzeichnet. Ein deutliches Wachstum von 8% gab es auch bei den Spareinlagen, das Gesamtvolumen der Kundeneinlagen stieg um 9,4%.  

Die Sparkasse verbuchte knapp 10 Mill. € in das Eigenkapital, die Eigenkapitalquote erhöhte sich dadurch auf 12,64%. "Das anhaltend starke Geschäfts- und Bilanzwachstum und ein – dank 12.000 neuer Privat- und Firmenkunden – auf über 228.000 Kunden gewachsener Kundenstock zeigen unsere große Verbundenheit mit der Region“, meint Generaldirektor Christoph Paulweber. 

Hilfe für die Kunden

Das Geldinstitut sei für die Zeit nach Corona finanziell bestens gerüstet. Jetzt sei rasche Hilfe das Gebot der Stunde. "Unsere Aufgabe ist es, die Kunden durch unkomplizierte Stundungen von Kreditraten zu entlasten und für unsere Firmenkunden das Garantie- und Haftungspaket der Bundesregierung gemeinsam mit den zuständigen Behörden umzusetzen“, betont Paulweber.  

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