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Damit Salzburgs Standort-Motor Industrie richtig läuft

Salzburgs Industrie ist der Motor für Innovation, Exporte und Beschäftigung schlechthin. „Wir sorgen dafür, dass dieser Motor in Salzburg seine PS richtig auf den Boden bringt“, betont Spartenobmann IV-Präsident Dr. Peter Unterkofler.

Das Team der Sparte Industrie, v. li.: Alexandra Ruderstaller, Referent Mag. Stefan Kofler, SPGF Mag. Anita Wautischer, Referentin Mag. Monika Santner, Irene Häuslschmid, Isabella Reiter.
© wildbild Das Team der Sparte Industrie, v. li.: Alexandra Ruderstaller, Referent Mag. Stefan Kofler, SPGF Mag. Anita Wautischer, Referentin Mag. Monika Santner, Irene Häuslschmid, Isabella Reiter.

Dazu entfaltet die Sparte Industrie der WKS eine Fülle von Aktivitäten. „Wir sind zum einen Servicepartner für die rund 400 Industriebetriebe bei Rechtsauskünften oder in allen Kollektivvertragsangelegenheiten. Ebenso wichtig sind aber unsere Aktionen und Kampagnen, etwa für die Fachkräfteausbildung oder die IT-Ausbildung“, berichtet Spartengeschäftsführerin Mag. Anita Wautischer. Häufig marschiert man dabei unter dem Dach der Marke „Salzburger Industrie“ gemeinsam mit der Industriellenvereinigung Salzburg. Aktuell steht angesichts des nach wie vor starken Mangels an technischen Fachkräften eine Verbesserung dieser Mangelsituation derzeit ganz oben auf der Agenda der Sparte Industrie. „Wir arbeiten dabei ein umfassendes Konzept ab“, erklärt Anita Wautischer.

Für Technik-Begeisterung sorgen

  • So setzen die Aktivitäten für mehr Technikbegeisterung schon bei den Kindergartenkindern an. Gemeinsam mit namhaften Industriebetrieben konnte die Sparte Anfang 2019 die 61. „Spürnasenecke“ eröffnen. Mittels einfacher naturwissenschaftlicher Experimente können die Kinder die Welt der Naturwissenschaften entdecken. Diese MINT-Entdeckerzonen sollen 2020 auf hundert Spürnasenecken im ganzen Bundesland ausgeweitet werden. Auch andere Landeskammern wollen diese Aktion im Rahmen der neuen WKÖ-Bildungsstrategie übernehmen.
  • Besonders wichtig ist der Sparte Industrie der Kontakt zu den HTL. Deren beste Schüler werden mit großzügigen Stipendien gefördert: Insgesamt gingen im Vorjahr an 212 ausgezeichnete Schülerinnen und Schüler der HTL Salzburg, der HTL Kuchl, der HTL Hallein, der HTL Saalfelden und des Werkschulheims Felbertal Förderungen im Gesamtwert von 78.800 €. 
Die HTL Hallein unterstützt. V. l.: Werkstättenleiter Mag. Arch. Walter Scheicher, Spartenobmann Dr. Peter Unterkofler, Schülerinnen der HTL Hallein, Mag. Anita Wautischer, GF Sparte Industrie, Direktor OStR Arch. DI Roland Hermanseder.
© WKS Die HTL Hallein unterstützt. V. l.: Werkstättenleiter Mag. Arch. Walter Scheicher, Spartenobmann Dr. Peter Unterkofler, Schülerinnen der HTL Hallein, Mag. Anita Wautischer, GF Sparte Industrie, Direktor OStR Arch. DI Roland Hermanseder.

Mehr Technik- und IT-Ausbildung im Visier

  • Für eine HTL hat man sich seit 207 besonders engagiert, die Informatik-HTL in St. Johann im Pongau, die nun dank vielfältiger Bemühungen mit 70 Schülern in ihr zweites Schuljahr geht. Gemeinsam mit Industrie- und IT-Betrieben konnte man eine reine Informatik-HTL auf die Beine stellen, da in der Informatik der Bedarf nach Fachleuten am größten ist.
  • Darüber hinaus fördert die Sparte Industrie regelmäßig Investitionen in die maschinelle Ausstattung der HTL: Mit 5.000 € unterstützte die Sparte kürzlich eine Investition der HTL Hallein in eine CNC Fräsmaschine und eine Breitbandschleifmaschine. „Die Unterstützung der Sparte Industrie beim Ankauf dieser Geräte hilft uns, das Top-Niveau in der technischen Ausbildung an der HTL Hallein zu gewährleisten“, betonte Direktor OStR Arch. DI Roland Hermanseder.
  • Stark unterstützt die Sparte Industrie auch den Ausbau der technischen Studienplätze an der FH Salzburg und die Etablierung neuer Forschungszweige mit industriell-technischem Hintergrund an der Universität.
  • Mit großen Auftritten auf der BIM („Industrieviertel“) und der Aktion „i-Star Pongau“ wird kräftig die Werbetrommel für eine Beschäftigung in der Industrie gerührt.

Nicht zuletzt geht es der Sparte Industrie um die großen Rahmenbedingungen: „Wir setzen uns stets auch bei Gegenwind für die notwendige Infrastruktur ein“, erklärt Peter Unterkofler, etwa für die rasche Verwirklichung der 380-kV-Leitung oder für eine intensivere Förderung von Forschung und Entwicklung. „Natürlich sind wir auch eine starke Stimme für die Entlastung der Unternehmen bei Steuern, Lohnnebenkosten und Bürokratie“ Nicht zuletzt sollte Salzburg besser als IT- und Technik- und Industriestandort wahrgenommen werden, macht sich Unterkofler für eine verstärkte technikorientierte Standortwerbung stark: „Wir müssen mehr Technik-Talente ausbilden oder nach Salzburg bringen und sie zum Bleiben bewegen.“


Service für Salzburgs Industriebetriebe

  • Beratung in allen industrierelevanten Rechts- und Standortfragen
  • Regelmäßige Runden mit Personalchefs der Industriebetriebe zum Arbeitsrecht
  • Lehrstellen- und Praktikumsvermittlung über Online-Plattform „Industrielandkarte
  • Promotions für Technik: Smart-Sommer-Technik und IT-Woche für Jugendliche - Lust auf Technik-Workshops – Aktion Spürnasenecke
  • Ausbilderforum: Austausch-Plattform für Lehrlingsausbilder in der Industrie.


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