th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Skilift wird zur Hochsicherheitszone

Mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept will Ski amadé die kommende Wintersaison retten.

Nur bei den Abfahrten müssen Skifahrer im kommenden Winter keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.
© Ski amadé Nur bei den Abfahrten müssen Skifahrer im kommenden Winter keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Ohne Maske wird auch im Winter fast gar nichts gehen. "Ein Mund-Nasen-Schutz ist – außer bei den Skiabfahrten – überall erforderlich“, betont Wolfgang Egger, der Präsident von Ski amadé. Österreichs größter Skiverbund hat in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden umfassende Corona-Schutzmaßnahmen ausgearbeitet. "Wir wollen die Sicherheit von Gästen und Mitarbeitern gewährleisten. Das ist unser oberstes Ziel. Außerdem werden wir alles daran setzen, Betriebsstilllegungen zu verhindern“, erklärt Egger. 

Die Mitarbeiter in den Skigebieten werden zu Beginn der Saison auf Covid-19 getestet und müssen sich täglichen Gesundheitschecks unterziehen. Vor den Liften sollen Absperrbänder, Gitter sowie Abstandsmarkierungen die Gästeströme lenken und Traubenbildungen verhindern. Die Durchlüftung und regelmäßige Desinfizierung der Seilbahnkabinen ist ebenfalls Teil des Sicherheitskonzepts. Darüber hinaus werden die Wintersportler ersucht, ihre Skipässe nach Möglichkeit online zu kaufen. "Wir setzen Maßnahmen und hoffen, dass es uns damit gelingt, die Saison einigermaßen gut abzuwickeln. Hundertprozentige Sicherheit kann es aber nicht geben“, sagt Egger, der auch an die Eigenverantwortung der Gäste appelliert.  

Aufhebung der Reisewarnungen ist entscheidend 

Der Ansturm auf die Gletscherskigebiete zeige die ungebrochene Beliebtheit des Skifahrens.  Egger erwartet dennoch rückläufige Gäste- und Umsatzzahlen. Wie groß das Minus sein wird, könne man derzeit aber nicht abschätzen. "Das ist reine Kaffeesudleserei. Alles hängt davon ab, wie lange die Reisewarnungen wichtiger Märkte wie Deutschland oder der Niederlande aufrechtbleiben.“ 

Präsident Wolfgang Egger und Vorstandsmitglied Angela Haslinger präsentierten das Corona-Sicherheitskonzept von Ski amadé.
© kommunikationsmanager.at Präsident Wolfgang Egger und Vorstandsmitglied Angela Haslinger präsentierten das Corona-Sicherheitskonzept von Ski amadé.

Mit 73 Mill. € hat Ski amadé heuer geringfügig mehr investiert als im Vorjahr. Für drei neue Lifte wurden insgesamt knapp 36 Mill. € in die Hand genommen. Die größte Investition ist eine Verbindung zwischen den Skigebieten Snow Space Salzburg und Flachauwinkl/Kleinarl. "Der neue Panorama Link wird auch den Bus- und Individualverkehr im Tal reduzieren. Die Skifahrer können jetzt in St. Johann einsteigen und mit Liftanlagen sowie Abfahrten bis Zauchensee durchfahren“, sagt Egger. 

Das könnte Sie auch interessieren

Museumsleiterin Therese Rotschne in einem MG TC aus dem Jahr 1949.

Prunkstücke der Automobilgeschichte

Das Manro-Classic Automuseum in Koppl ist ein Mekka für Oldtimerfans aus der ganzen Welt. mehr

Ist angesichts der Rahmenbedingungen mit dem bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2020 zufrieden: Vorstandsvorsitzender Andreas Klauser.

Palfinger schlägt sich wacker

Das Management der Palfinger AG zieht nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 eine positive Zwischenbilanz.  mehr