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Schutz für Betriebe vor Cybercrime

Die Veranstaltung „Digitalisierung und Cybercrime“ am 19. September im WIFI Salzburg gibt praxisorientierte Tipps zum Schutz vor Cyberkriminalität.

Cyberattacke
© WKÖ/Fotolia
Laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens KPMG waren im vergangenen Jahr zwei Drittel der österreichischen Unternehmen Opfer von Cyberangriffen. Doch sieht nur etwa die Hälfte der heimischen Betriebe Cybersecurity als fixen Bestandteil ihrer Digitalisierungsmaßnahmen an.
Cyberattacken können zum Beispiel die gesamte Kommunikationsinfrastruktur inklusive Telefonie und E-Mail-Verkehr durch einen Virus lahmlegen. Auch der Datendiebstahl und damit verbundene Lösegeldforderungen kommen vor. Häufig erleben betroffene Unternehmen enorme finanzielle oder wettbewerbliche Nachteile als Folge.


Bei der Veranstaltung sprechen Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und des österreichischen Bundesheeres über die Gefahren von Cyberkriminalität. „An diesem Nachmittag bekommen (IT-)Verantwortliche von KMU ganz konkrete Tipps und Handlungsanweisungen darüber, welche Sicherheitsvorkehrungen sie treffen können, um sich vor Angriffen aus dem Cyberraum schützen zu können“, sagt Veranstaltungsorganisator Rainer Steindler, Digitalisierungsexperte vom ITG – Innovationsservice für Salzburg. 



Digitalisierung und Cybercrime
19. September, 14 bis 17.30 Uhr, WIFI Salzburg, Saal 1.
Eine gemeinsame Veranstaltung von ITG – Innovations­service für Salzburg, Land Salzburg und WKS.
Infos und kostenlose Anmeldung unter www.itg-salzburg.at/veranstaltungen


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