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Saisonverlauf besser als erwartet

Trotz des Schneechaos im Jänner läuft die bisherige Wintersaison in den Salzburger Skigebieten hervorragend. Von November 2018 bis Ende Jänner 2019 konnten bereits 6,7 Millionen Übernachtungen verzeichnet werden. Das sind um 73.000 mehr als im Vergleichszeitraum 2017/2018.

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© SLTG

Während im Jänner ein Minus von 3,3% registriert wurde, das hauptsächlich auf die Schneesituation zu Jahresbeginn zurückzuführen ist, ist die erste touristische Zwischenbilanz der Wintersaison 2018/19 dennoch positiv. „Die Beherbergungsbetriebe im Land Salzburg verbuchen in der diesjährigen Wintersaison bisher ein Nächtigungsplus von 1,1% gegenüber dem Vorjahr“ berichtet Tourismusreferent Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer.

Von November 2018 bis Jänner 2019 kam es zu insgesamt mehr als 6,7 Millionen Nächtigungen, das sind um 73.000 mehr als im Vergleichszeitraum 2017/2018. Gegenüber dem Fünf-Jahres-Durchschnitt ergibt sich ein Plus von 6,8%. Allein im Jänner 2019 gab es im Land Salzburg fast 3,7 Millionen Nächtigungen, im Fünf-Jahres-Vergleich ein Plus von 4,8%.

Haslauer dankte angesichts der positiven Zwischenbilanz allen Touristikern sowie ihren Mitarbeitern für deren Einsatz vor allem rund um die schneereichen Tage und Wochen im Jänner. Er verwies abermals auf die Tatsache, dass nicht nur die Nächtigungsbilanz als touristischer Indikator von Relevanz sei, sondern vor allem die Wertschöpfung der Betriebe. „Diese gilt es durch qualitativ hochwertige Angebote von der Beherbergung bis zur Infrastruktur zu erhalten und zu steigern“, betont Haslauer.

Positive Stimmung transportieren

Dass sich das Schneechaos im Jänner nicht so stark wie erwartet auf die Nächtigungen und Ankünfte in den Regionen ausgewirkt hat, freut die Touristiker in den Wintersportgebieten. „Wir haben von Anfang an versucht, die Gäste im In- und Ausland möglichst neutral und unaufgeregt über die Schneesituation zu informieren. Vor allem über unsere Social-Media-Kanäle konnten wir transportieren, dass es keine gröberen Probleme bzw. Einschränkungen bei An- und Abreise sowie auf den Pisten gibt. Das hat die Lage beruhigt und somit mussten wir auch keine größeren Ausfälle beklagen“, sagt Klaudia Zortea, Geschäftsführerin von Altenmarkt-Zauchensee Tourismus.

Im Skicirkus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn hat der Rückgang im Jänner rund 5% betragen. Das allerdings gemessen am Rekordjänner des Vorjahres. „Wir hatten zwei Tage lang eine Straßensperre, dadurch sind natürlich Kurzentschlossene nicht zu uns gekommen“, betont Wolfgang Breitfuß vom Tourismusverband Saalbach-Hinterglemm. Generell sei aber der viele Schnee ein gutes Lebenszeichen des heimischen Wintertourismus ins In- und Ausland. „Da die heurige Wintersaison aufgrund des späten Ostertermines sicher noch zu einer großen Herausforderung wird, sind wir unter dem Strich mit den aktuellen Buchungen und der hervorragenden Schneelage sehr happy“, betont Breitfuß. In Zell am See-Kaprun haben nur einige wenige Gäste wegen des großen Schneefalles storniert. Schlussendlich konnte man in der Folge wunderschöne Winterbilder in die Welt hinaustragen, was sich positiv auf den weiteren Saisonverlauf auswirkt.

Auch im Großarltal zeigt man sich mit dem aktuellen Saisonverlauf zufrieden. „Mit einem Minus von 4,5% im Jänner hinken wir natürlich dem Rekordergebnis im Vorjahr noch hinterher, sind aber sehr positiv, das Niveau von vor zwei Jahren wieder erreichen zu können“, erläutert Thomas Wirnsperger, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Großarltal. Aktionen wie die Ladies Week oder eine Weingenuss-Woche sollen auch zum Saisonausklang für eine entsprechend gute Buchungslage sorgen.

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