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Rekordserie für das WIFI geht weiter

Erneut verzeichnete das WIFI 2018 ein Jahr der Superlative: Der Umsatz von 15 Mill. € bedeutet einen Zuwachs von 3,5% gegenüber dem Jahr davor. Die Teilnehmerzahl stieg um 7% auf fast 33.000. Auch die Zahl der Veranstaltungen ist um 6,3% auf 2.735 gewachsen.

WIFI
© WIFI/Hauch 33.000 Teilnehmer vertrauten 2018 auf die Ausbildungsqualität des WIFI Salzburg.

„Die Kundenzufriedenheit beträgt nach dem Schulnotensystem 1,3 und die Weiterempfehlungsrate liegt bei 96%. Wir freuen uns, dass unser Kursangebot so gut angenommen wird“, schildert Institutsleiterin Dr. Renate Woerle-Vélez Pardo. 

Dem Fachkräftemangel entgegenwirken

Von der Teilnehmerzahl aus betrachtet sind das größte Geschäftsfeld die branchenspezifischen Aus- und Weiterbildungen. Das zweitgrößte Segment ist die Berufsreifeprüfung inklusive „Lehre mit Matura“, die Werkmeisterschule und die Werbedesignakademie. 

Auf Platz drei folgen die Sprachen mit knapp 5.500 Teilnehmern. Besonders gefragt sind „Deutsch als Fremdsprache“, österreichische Sprachdiplome, Englisch mit Cambridge-Zertifikat und berufsspezifische Englischkurse. Großen Anklang findet auch die Betriebswirtschaft. Kernthemen wie Buchhaltung, Bilanzbuchhaltung und Personalverrechnung sind inhaltliche Dauerbrenner und werden stark nachgefragt. Aber auch die Firmen-Intern-Trainings und Lehrlingsangebote werden gut gebucht. 

„Der eklatante Fachkräftemangel in der Wirtschaft verschärft sich weiter. Um der Entwicklung entgegenzuwirken, ist bei gezielter Aus- und Weiterbildung anzusetzen. Das WIFI wird seine tragende Rolle in der beruflichen Qualifizierung der Salzburger daher weiter vorantreiben“, betont Woerle.

Schwerpunkte: IT, Digitalisierung und Technik

Besondere Schwerpunkte im WIFI-Kursprogramm sind Informationstechnologie, Digitalisierung und Technik, in denen das WIFI 6.000 Teilnehmer erwartet. Angeboten werden hier z. B. Elektronik, Elektrotechnik, Metalltechnik, Entwicklung und Konstruktion (CAD), Mechatronik, Automatisierungstechnik, Hydraulik, Kfz- und Karosseriebautechnik, Gas-, Sanitär-, Heizungstechnik sowie Photovoltaik und Solartechnologie. Im Herbst kommen neue Angebote in den Bereichen Additive Fertigung, 3D-Druck und E-Mobilität dazu.

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