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Rasche Wiederöffnung ohne zusätzliche Hürden

Um die notwendige Planungssicherheit zu haben, appellieren die Tourismusvertreter in der WK Salzburg an die Politik, eine rasche Entscheidung hinsichtlich einer gemeinsamen Wiederöffnung von Tourismus und Handel zu treffen. Zusätzliche Hürden wie etwa eine 2-G-Plus-Regel müssten verhindert werden.

Laschensky freut sich auf wiedereröffnung
© WKS/Neumayr

„Wir sitzen alle in einem Boot. Darum wollen wir auch gemeinsam am 13. Dezember unsere Betriebe wieder öffnen!“, betont Albert Ebner, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKS. „Unsere Branche hat seit Beginn der Pandemie auf höchste Hygiene- und Sicherheitsstandards geachtet und es ist auch kein einziges Cluster auf einen einheimischen Tourismus- bzw. Freizeitbetrieb zurückzuführen“, meint Ebner weiter. In diesem Sinne sei es nicht fair, uns nachrangig zu behandeln.

Auch Georg Imlauer, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der WKS, appelliert an die Politik, jetzt rasch eine Entscheidung für ein gemeinsames Öffnen von Handel und Tourismus am 13. Dezember herbeizuführen: „Für eine Öffnung brauchen wir mindestens zehn Tage Vorlaufzeit. Planungssicherheit ist daher für uns das Um und Auf!“ Imlauer gibt darüber hinaus zu bedenken, dass ein längerer Lockdown für Gastronomie und Hotellerie sehr rasch nicht nur zu weitreichenden wirtschaftlichen Problemen führen werde, sondern ebenso eine massive Abwanderung von Mitarbeitern und Gästen zur Folge haben wird. 

Wettbewerbsnachteil für Salzburg 

„Können wir am 13. Dezember nicht aufsperren, werden die Gäste in den Wintersportregionen rasch auf Urlaubsziele in Südtirol, der Schweiz oder Frankreich ausweichen bzw. umbuchen. Auch viele Mitarbeiter könnten wir an diese Regionen verlieren, weil sie dort – trotz Kurzarbeit in Österreich - keine Gehaltsverluste in Kauf nehmen müssen“, erläutert Imlauer.

Eine weitere wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Wiederöffnung ist, dass keine zusätzlichen Hürden für eine Gastro-Besuch geschaffen werden. „Die 2-G-Regel ist genug. Würde jetzt eine 2-G-Plus-Regel kommen - also ein zusätzlicher verpflichtender PCR-Test - werden es sich viele Gäste gut überlegen, ob sie überhaupt noch zu uns ins Wirtshaus kommen“, gibt Ernst Pühringer, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WKS, abschließend zu bedenken.

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