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Schlotterer-Erweiterung: Auf diesen Wirtschaftsimpuls kann Salzburg nicht verzichten!

Die Infragestellung einer 60-Mill.-€-Investition, von zahlreichen zusätzlichen Arbeitsplätzen und der Weiterentwicklung eines Erfolgsunternehmen wäre ein völlig falsches Signal, sind sich die Präsidenten von WKS, Peter Buchmüller, von AK Salzburg, Peter Eder (Landesvorsitzender der ÖGB), und der IV Salzburg, Peter Unterkofler, einig.

Bild vom Standort Schlotterer
© Schlotterer

In den vergangenen zehn Jahren hat das Unternehmen, das in einer Wachstumsbranche unterwegs ist, über 58 Mill. € in die Entwicklung des Standortes investiert. Jetzt soll das Werk aufgrund der hohen Nachfrage nach intelligenten Sonnenschutz-Systemen ausgebaut werden, wofür das Unternehmen weitere 60 Mill. € in die Hand nehmen will. Schon jetzt werden über 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, wobei sich diese Zahl mittelfristig verdoppeln soll.

„Diese Chance dürfen sich, noch dazu inmitten einer tiefen Wirtschaftskrise, weder die Gemeinde, die Region, noch der Standort Salzburg als Ganzes entgehen lassen“, betonen WKS, AK, ÖGB und IV. Das Unternehmen will außerdem nicht abwandern, wodurch Arbeitsplätze und Wertschöpfung verloren gingen, sondern will den Standort ausbauen: „Das kommt allen zugute. Hier werden Arbeitsplätze in der Region ausgebaut. Als Leitbetrieb bindet Schlotterer außerdem viele Zulieferbetriebe ein, was weitere Wertschöpfung bringt“, stellen Buchmüller, Eder und Unterkofler unisono fest. Immerhin erzeugt ein Euro an Investitionen in einem Leitbetrieb 2,55 € an weiterer Wertschöpfung in anderen Unternehmen, bzw. ein neuer Arbeitsplatz im Leitbetrieb drei weitere.  

Noch dazu will das Unternehmen den Ausbau in bestem Einvernehmen mit Anrainern und der gesamten Gemeinde abwickeln, weshalb auch schon im Vorfeld die Auflagen der Gemeinden und der Fachgutachten akzeptiert wurden. Das Unternehmen wird außerdem regelmäßig über den Fortgang des Projekts informieren, womit hohe Transparenz gegeben ist.  

Für die Präsidenten ist daher klar: „Einem der größten Arbeitgeber des Tennengaus muss eine weitere Entwicklungsperspektive ermöglicht werden. Hier stehen sonst überaus wichtige Arbeitsplätze zur Disposition. Der Erweiterung am Standort Adnet sollte daher auch von Seiten jener, die dem Projekt skeptisch gegenüberstehen, eine faire Chance eingeräumt werden.“   

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