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Lösungen aus der Wirtschaft annehmen

Durch das Eintrittstesten sowie die vielfältigen Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen wäre der Tourismus nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung.

Foto von Kellner
© WKS/Neumayr

„Unsere Branche ist jetzt wirklich an der Grenze der Belastbarkeit angelangt und mit einer Fülle von Problemen konfrontiert, die kaum mehr zu bewältigen sind. Die Palette reicht von abwandernden Mitarbeitern über schleppende Hilfszahlungen bis hin zu einem fehlenden Plan, wann eine gesicherte Gastlichkeit endlich wieder möglich ist“, betont Albert Ebner, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKS. 

Dabei würden die Konzepte für ein sicheres Öffnen seit langem auf dem Tisch liegen. „Wir haben im vergangenen Sommer bewiesen, dass eine sichere Gastlichkeit ohne eine einzige nachgewiesene Ansteckung bzw. ohne ein Cluster aus dem Tourismus möglich ist“, erläutert Ernst Pühringer Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WKS. Laut Pühringer lauere die Gefahr einer Ansteckung – wie die vergangene Sommersaison bewiesen hat – nicht in der gesicherten Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Vielmehr seien es die vielen unkontrollierten privaten Feiern und Treffen, die das Ansteckungsrisiko weiter befeuern. Das würden auch österreichweite Clusteranalysen der AGES deutlich zeigen. 

Bilanzbuchhalter helfen bei Entschädigungsabwicklung 

Um die schwierige Gesamtsituation zu entschärfen, sind nun auf Initiative der WKS mehrere private Bilanzbuchhalter aktiv, um die Bezirkshauptmannschaft bei der Abwicklung der Entschädigungen nach dem Epidemiegesetz zu unterstützen. „Ich würde mir wünschen, dass die Politik auch in anderen Bereichen auf die Hilfe der Wirtschaft zurückgreift“, betont Georg Imlauer, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der WKS. Gerade die Öffnung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft böte die große Chance, noch mehr Corona-Positive zu finden und aus dem Infektionsgeschehen herauszunehmen. „Wir bekennen uns zu Eintrittstesten und würden - in Kombination mit unseren vielfältigen Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen - ein Umfeld schaffen, das nicht neue Probleme hervorbringt, sondern neue Lösungen kreiert“, erklärt Imlauer. 

Um möglichst viele Betriebe der hart getroffenen Tourismus- und Freizeitwirtschaft über die Krise zu bringen, fordern die Tourismusvertreter von der Politik auch weiterhin Unterstützungsleistungen durch Hilfszahlungen ein: „Neben dem Fixkostenzuschuss muss der 30-prozentige Ausfallsbonus (Anm.: aktuell gültig für März) bis zu Vollöffnung der Branche bestehen bleiben. Ansonsten werden viele Betriebe die Krise nicht überleben“, so Ebner, Pühringer und Imlauer unisono.

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