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Erster Stich in mehr als 180 betrieblichen Impfstraßen

„Salzburger Betriebe übernehmen mit den betrieblichen Impfungen einmal mehr gesellschaftspolitische Verantwortung und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie“, erklären WKS-Präsident KommR Peter Buchmüller und WKS-Industrie-Spartenobmann und IV-Präsident Peter Unterkofler unisono.

Symbolbild einer Impfung
© Salk

In den kommenden Tagen wird in den ersten betrieblichen Impfstraßen in Salzburg mit dem Impfen begonnen. „Diese Impfungen sind der Game-Changer in der Pandemie. Es ist daher sinnvoll, die Infrastruktur in den Unternehmen zu nützen. Betriebliches Impfen hilft den Unternehmen, denn je mehr Mitarbeiter geimpft sind, desto schneller kann man wieder zu weitgehender Normalität zurückkehren. Es hilft aber auch den Mitarbeitern, die sich einfach und bequem im Betrieb impfen lassen können“, betont Buchmüller.

Die WKS hat gemeinsam mit der Industriellenvereinigung (IV) im Vorfeld die Bereitschaft der Salzburger Betriebe, eine Impfstraße einzurichten erhoben und viel Zuspruch dazu erhalten. 180 Betriebe mit insgesamt  mehr als 40.000 Mitarbeitern haben sich gemeldet. Betriebe können die Impfung im Betrieb entweder selbst organisieren oder durch eine mobile Impfstraße des Roten Kreuzes durchführen lassen .Auch bei der IV ist man froh, dass das betriebliche Impfen nun beginnt. „Ein Industriebetrieb hat in der Regel viele Mitarbeiter, die man mit einer betrieblichen Impfstraße gut erreichen kann. Diese große ‚Reichweite‘ hilft bei der Beschleunigung der Impffortschritte in Salzburg“, sagt Unterkofler. WKS und IV gehen davon aus, dass die 180 Betriebe nun sukzessive in den kommenden Wochen kontaktiert und durchgeimpft werden. 

Die Salzburg Milch (Ansprechpartner: Mag. Florian Schwap, Tel. 0662/2455, E-Mail: schwap.f@milch.com) und die Firma Voglauer (Ansprechpartner: Mag. Stefan Vorderleitner, Tel. 06243/2700, E-Mail: stefan.vorderleitner@voglauer.com) stehen für Presseanfragen zur Verfügung. 

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