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Großes Hindernis aus dem Weg geräumt

WKS-Präsident Manfred Rosenstatter begrüßt Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtshofes zur Erweiterung der Mönchsberggarage - rascher Baubeginn erwartet

Salzburg - Mönchsberggarage
© TSG

Wie heute aus dem Büro von Bürgermeister Harald Preuner verlautet wurde, hat der Bundesverwaltungsgerichtshof (BVWGH) entschieden, dass keine Umweltverträglichkeitsprüfung für den Ausbau der Mönchsberggarage notwendig ist. „Damit wurde ein großes Hindernis für die Umsetzung dieses notwendigen Infrastrukturprojekts aus dem Weg geräumt“, erklärte dazu WKS-Präsident Manfred Rosenstatter.

„Die Innenstadt braucht ausreichend vorhandene Parkflächen, um gegenüber den Einkaufszentren am Stadtrand wettbewerbsfähig bleiben zu können. Die jahrelange Hinhalte- und Verzögerungstaktik im Zusammenhang mit der Garagenerweiterung habe dem Wirtschaftsstandort ohnedies geschadet.“
Manfred Rosenstatter, Präsident der WKS

Da dem Baubeschluss nun rein rechtlich nichts mehr im Wege steht, fordert Rosenstatter möglichst rasch mit dem Bau zu beginnen. Denn der Ausbau sei eine Win-Win-Situation für alle, sowohl für die Altstadtbewohner als auch für Besucher der Mozartstadt stünden dadurch dringend benötigte zusätzliche Parkplätze zur Verfügung. Schließlich erfreue sich Salzburg bei seinen Gästen immer größerer Beliebtheit und die Warteliste von Interessenten für einen Dauerparkplatz werde ebenfalls immer länger. Mehr Parkplätze bedeuten außerdem nicht, dass nicht auch Maßnahmen für den Klimaschutz umgesetzt werden sollten. „Wenn rund um die Altstadt ausreichend Parkplätze vorhanden sind, kann man in einem zweiten Schritt auch beginnen den Verkehr zu beruhigen“, betont der WKS-Präsident.  

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