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AK-Studie zu Gastronomiepreisen: Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKS kritisiert verkürzte und einseitige Darstellung

Gastropreise
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„Die aktuelle Studie der Arbeiterkammer ist einseitig und geht an der aktuellen Situation der heimischen Gastronomie klar vorbei!“ Mit diesen Worten kritisieren der Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WKS, Ernst Pühringer, und Spartenobmann Albert Ebner die heute veröffentlichte Gastronomie-Preiserhebung der AK Salzburg. Laut Ebner und Pühringer stehen der von der AK genannten durchschnittliche Preiserhöhung von 3,51% gestiegenen Einkaufspreise bei Lebensmitteln von mehr als 10% in den vergangenen Jahren gegenüber. „Wenn man bedenkt, dass jedes Jahr die Kosten für Einkauf, Energie, Abwasserentsorgung, Personal und Miete laufend steigen, dann ist es einfach nur logisch, dass dann auch die Preise für Speisen und Getränke angehoben werden“, erläutert Pühringer.

Zum Thema Leitungswasser merken Pühringer und Ebner an, dass es sich in den vergangenen Jahren regelrecht eingebürgert hat, dass die Gäste zum Essen Leitungswasser als Getränk dazu bestellen. Das sei vor allem in der Mittagszeit der Fall, wo die Betriebe ohnedies durchgängig sehr günstige Menüpreise anbieten. „Gerade bei den Mittagstischen ist der Umsatz mit den Getränken schon seit längerer Zeit stark rückläufig“, sagen Ebner und Pühringer. Allerdings fallen für das Glas Wasser ebenso Kosten wie Servieren und Reinigung an. Es sei daher nur recht und logisch, dass dafür ein entsprechender Betrag verrechnet werde.

Demnach können die Spartensprecher der AK-Forderung einer generellen Gratis-Abgabe von Leitungswasser nichts abgewinnen: „Auf der einen Seite wird allerorts das Wirtesterben beklagt und auf der anderen Seite sind es die Wirte, die als erste für ihre ohnedies moderate Preisgestaltung angegriffen und kritisiert werden“, betonen Ebner und Pühringer. 

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