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Mehr als 130 Salzburger Betriebe wollen Impfstraßen einrichten

„Nicht nur beim verstärkten Testen, auch zur Beschleunigung der Impfung wollen Salzburgs Betriebe einen wesentlichen Beitrag leisten“, erklärt WKS-Präsident Peter Buchmüller. 

Impfsituation
© Salk/wildbild Symbolbild

Er verweist auf das erfreuliche Ergebnis einer Erhebung, welche die WKS nun in Zusammenarbeit mit dem Land Salzburg abgeschlossen hat. Demnach haben sich über 130 Betriebe mit insgesamt 32.000 Beschäftigten bereit erklärt, sofort betriebliche Impfstraßen einzurichten, sobald dies möglich ist. Die Liste wurde jetzt dem Impfkoordinator des Landes Salzburg übergeben. Täglich melden sich weitere Unternehmen, die bei der Impfung mitwirken wollen. Peter Buchmüller: „Gemeinsam mit der Kraft der Unternehmen können wir alle schneller die Corona-Misere überwinden.“ 

Die Betriebe müssen dafür bestimmte logistische Voraussetzung für die Lieferung und Lagerung erfüllen. Ebenso muss noch eine Reihe von organisatorischen Fragen geklärt werden. Dazu haben die Unternehmen jeweils Impfkoordinatoren in den Betrieben bestimmt. Land und Wirtschaftskammer werden die Unternehmen umgehend informieren, ab wann eine Impfung möglich ist. Schon jetzt gibt es auf der WKO-weiten Landing-Page zum betrieblichen Impfen umfangreiche Informationen, wie man effektive Impfstraßen einrichtet (wko.at/betriebe-impfen).

„Wir sind davon überzeugt, dass betriebliche Impfungen einen wesentlichen Schritt zur Normalisierung des täglichen und des wirtschaftlichen Lebens beitragen werden“, betont WKS-Präsident Buchmüller. Umso wichtiger sei es nun alle Schritte hin zum beschleunigten Impfen zu ermöglichen. Einmal mehr tritt die WKS außerdem dafür ein, alle Schlüsselkräfte, insbesondere der exportorientierten Wirtschaft, ehestmöglich zu impfen. 

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