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Jetzt Chance auf relativ normalen Sommer

Mit den ab 1. Juli in Aussicht gestellten weiteren Öffnungsschritten hat die Tourismus- und Freizeitwirtschaft die Chance auf einen relativ normalen Sommer.

Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKS, Albert Ebner
© WKS Neumayr Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKS, Albert Ebner

„Die Verlängerung der Sperrstunde auf 24 Uhr sowie die Halbierung der Sicherheitsabstände in Innenräumen ab 10. Juni sind für uns erste wichtige Schritte auf dem Weg hin zu einer weiteren Normalisierung“, betont Tourismus-Spartenobmann Albert Ebner. Gerade für kleinere Gastro-Betriebe sowie Freizeitbetriebe  ist nun mehr Wirtschaftlichkeit möglich. „Mit den in Aussicht gestellten weiteren Öffnungsschritten ab 1. Juli wurde zudem der Weg für einen relativ normalen Tourismus-Sommer geebnet“, freut sich Ebner. 

Durcheinander bei Eintrittstesten vermeiden 

Der Spartenobmann gibt allerdings zu bedenken, dass man von einem Normalzustand im Tourismus noch weit entfernt ist. Gerade beim Eintrittstesten müsse es mit Beginn der Hauptreisezeit Anfang Juli wesentliche Erleichterungen bzw. Änderungen geben. „Ab diesem Zeitpunkt ist es gegenüber dem Gast nicht mehr argumentierbar, dass er sich für den Hoteleintritt oder Wirtshausbesuch laufend testen muss. Zudem wären die Betriebe bei einer stark steigenden Gästeanzahl mit Kontrolle und Administration rasch überfordert“, sagt Ebner.  

Um hier kein Durcheinander zu erzeugen, müsste laut Ebner entweder die Gültigkeitsdauer der Schnelltests verlängert oder das Eintrittstesten generell abgeschafft werden. „Wir haben in anderen Branchen wie dem Handel auch kein Eintrittstesten. Zudem soll ab Anfang Juli der europaweite Grüne Pass gelten, der das aktuelle Eintrittstesten im Tourismus ohnedies überflüssig macht“, resümiert Ebner.

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