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Baldiges Öffnen für Tourismus überlebensnotwendig

Mit Erleichterung und Optimismus reagieren Salzburgs Tourismusvertreter auf das Ergebnis des jüngsten „Gastro-Gipfels“ mit Bundeskanzler Sebastian Kurz. 

Albert Ebner, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKS.
© Neumayr Albert Ebner, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKS.

„Der heimischen Tourismuswirtschaft muss nach monatelangem Lockdown jetzt auch endlich die Chance auf Öffnung gegeben werden. Denn viele Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand und können nicht mehr viel länger warten“, betont Spartenobmann Albert Ebner. Ziel ist es, so wie bei den Friseuren und körpernahen Dienstleistern mit Eintrittstests und verpflichtenden Tests für die Mitarbeiter eine Öffnung noch vor Ostern zu schaffen. Dadurch würde sich auch die Anzahl der Testungen in Österreich enorm erhöhen, was ja ein erklärtes Ziel der Regierung ist.

„Das wäre gerade für die Hotellerie in der Stadt aber auch für die vielen Betriebe in den Wintersportgebieten enorm wichtig“, sagt Ebner weiter. Zahlreiche Betriebe hätten laut Ebner schon größte Liquiditätsprobleme und auch die Mitarbeiter würden in andere Branchen abwandern. „Das können wir in einem international angesehenen Tourismusland wie Salzburg nicht tatenlos hinnehmen. Ich bin sehr froh, dass diese Dringlichkeit nun auch bei Bundeskanzler Kurz angekommen ist und er die Öffnung des Tourismus zur Chefsache erklärt hat“, betont der Spartenobmann.

Ebner unterstreicht, dass die Mitgliedsbetriebe für ein sicheres Aufsperren gerüstet sind: „Quer durch alle Branchen – von der Gastronomie und Hotellerie über die Freizeit-, Sport- und Vergnügungsbetriebe bis hin zu den Veranstaltern - haben wir ausgezeichnete Präventions-, Hygiene- und Teststrategien für ein gefahrloses Wiederaufsperren und können das auch unter Beweis stellen.“ Beim „Gastro-Gipfel“ wurde vereinbart, dass man gemeinsam mit Tourismusministerin Köstinger und Gesundheitsminister Anschober ein tragfähiges Gesamtkonzept für ein rasches Öffnen erarbeiten wird. „Da werden wir unsere vielfältigen Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr sicher einbringen“, sagt Ebner weiter.

„Wir haben bereits im vergangenen Sommer bewiesen, dass eine sichere Gastfreundschaft auch in Corona-Zeiten möglich ist. Ich bin daher überzeugt davon, dass wir das unter Berücksichtigung eines stabilen Infektionsgeschehens auch jetzt wieder schaffen werden“, resümiert Ebner.

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