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Auf der Suche nach einer neuen Art des Wirtschaftens

Am 17. Oktober 2019 treffen sich Experten, Unternehmer und Interessierte an der FH Salzburg zur Konferenz „New Business Models“. Die Entwicklung neuer und nachhaltiger Formen des Wirtschaftens steht dabei im Fokus.

Neue Wirtschaftsmodelle wie die Circular Economy, sind gefragt.
© Fotolia Neue Wirtschaftsmodelle wie die Circular Economy, sind gefragt.

Klimakrise, begrenzte Ressourcen, Verlust der Biodiversität - Themen, die eine Veränderung des derzeitigen (Wirtschafts-)Systems notwendig machen. Neue Geschäftsmodelle sind gefragt, die innovativ und gleichzeitig verantwortungsvoll sind. Die Veranstaltung des Studiengangs Betriebswirtschaft der FH Salzburg „New Business Models: Auf der Suche nach einer neuen Art des Wirtschaftens“ setzt dazu wichtige Impulse. Experten aus Wissenschaft und Praxis referieren und diskutieren über Themen wie Kreislaufwirtschaft in der Holzwirtschaft, über die Rolle von KI und Blockchain bei der Etablierung der „Circular Economy“ und über die organisatorischen Herausforderungen, die bei der Einführung neuer nachhaltiger Geschäftsmodelle entstehen.

Keynote-Speaker sind der norwegische Wirtschaftsphilosoph Anders Indset und – per Liveschaltung – Christian Kroll, Geschäftsführer der Suchmaschine „Ecosia“ – Die Suchmaschine, die Bäume pflanzt. Anders Indset ist bekannt für seine unkonventionelle Denkweise. Für seine Thesen wurde er von Thinkers50, das führende Ranking der globalen Wirtschaftsdenker, unter die 30 führenden „Global Thinker“ gewählt. Das Ranking, das auch als „Oscar der Managementdenker” bezeichnet wird, bezeichnete ihn als Denker, der „die Zukunft der Unternehmensführung nachhaltig gestalten wird”.

Weitere UnternehmerInnen, die bei den „Think-Tanks“ und Podiumsdiskussionen am Campus Urstein vertreten sind: Michael Beitl, Geschäftsführer von Kern Tec, Bianca Dönicke, Leiterin der Abteilung „European Continuous Improvement & Sustainability“ bei Haworth, Axel Dreher, Geschäftsführer der Wolford AG, Gerald Heerdegen von Fahnen-Gärtner GmbH, Teresa Oberhauser, EU-Projektleiterin von Circularise, sowie Gunter Sperka von der Stabsstelle Klimaschutz und Nachhaltigkeit der Salzburger Landesregierung.

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