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Meisterqualifikation gefragter denn je

„Freude pur“ herrschte vergangenen Samstag bei der Verleihung der Meisterbriefe im „Haus für Mozart“ in Salzburg. Insgesamt wurden heuer 314 Meisterbriefe und Urkunden an 306 junge Profis aus Gewerbe und Handwerk verliehen – so viele wie noch nie.

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© WKS/Neumayr Die über 300 Meister haben im Karl-Böhm-Saal im Haus für Mozart Aufstellung genommen.

2015 waren es noch knapp 250 Meister-Absolventen gewesen. Heuer ist die Zahl zum zweiten Mal hintereinander auf über 300 angestiegen (Vorjahr: 302, heuer: 306). Zudem wurden im Rahmen der „Festspiele des Handwerks“ der WKS die Sieger des „Salzburger Handwerkspreises 2019“ ausgezeichnet. Mit mehr als 1.200 Besuchern sind die „Festspiele des Handwerks“ eine der größten und renommiertesten Veranstaltungen der WKS.

„Wir haben den größten Respekt vor Ihnen und Ihrer Meisterschaft. Sie sind die Basis für die hohe Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft“, unterstrich Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer in seiner Festrede die Bedeutung der Meisterqualifikation für die Wirtschaft. Er forderte die jungen Meisterinnen und Meister dazu auf, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten an den Nachwuchs in den Unternehmen weiterzugeben. „Ihr Wissen ist das Um und Auf für eine erfolgreiche Zukunft unseres Landes“, sagte Haslauer weiter. Um die Ausbildungsqualität in Zukunft noch weiter zu heben, sei das Land Salzburg gemeinsam mit der Wirtschaftskammer dabei, Salzburg zum lehrlingsfreundlichsten Bundesland Österreichs zu entwickeln.

Auch WKS-Präsident Dipl. Betr. Oec. Manfred Rosenstatter und WKS-Direktor Dr. Manfred Pammer gratulierten den frischgebackenen Meisterinnen und Meistern. „Wir werden auch in Zukunft das Thema Bildung in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen und die Betriebe in ihren Bemühungen bestmöglich unterstützen“, sagte Rosenstatter. Die WKS investiere jeden vierten Euro aus den Mitgliedsbeiträgen in die Bildung. Als Träger von insgesamt zehn Bildungseinrichtungen betreut man jährlich 100.000 Schüler bzw. Kursbesucher.

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© WKS/Neumayr Die Zwillingsbrüder Dominik und Simon Sommerauer aus Salzburg sind frischgebackene Tischlermeister.

Meister auf Augenhöhe mit akademischem Bachelor

Spartenobmann KommR Josef Mikl freute sich über die im Vorjahr erreichte Gleichstellung des Meisters mit dem akademischen Bachelor bzw. dem Ingenieur. „Durch die Einordnung des Meisters im Nationalen Qualifikationsrahmen auf Stufe 6 werden die geprüfte Qualität des Meisters und die handwerkliche Ausbildung nicht mehr in Frage gestellt, sondern tatsächlich auf Augenhöhe mit der akademischen Ausbildung gebracht. Das ist eine echte Errungenschaft für Handwerk, Meisterprüfung und Lehre.“ Auch mit der Lehre gehe es bergauf. Insgesamt gab es mit Ende 2018 in Gewerbe und Handwerk ein Plus im ersten Lehrjahr von 2,3%.

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© WKS/Neumayr Im Rahmen der Meisterbriefverleihung wurden auch die Sieger des Salzburger Handwerkspreises 2019 gekürt.

Sieger des Salzburger Handwerkspreises ausgezeichnet

Darüber hinaus wurden im Rahmen des Festaktes die Sieger des „Salzburger Handwerkspreises 2019“ ausgezeichnet. Gewonnen hat die RHZ Bau GmbH aus Salzburg (www.brandl-rhz.com) mit der Generalsanierung des Hotels „Goldener Hirsch“ in Salzburg. Den zweiten Platz belegte die Ziegler Stahlbau GmbH aus Salzburg (www.stahlbau.at) mit der Ring-Drehscheibe für ein Bühnenbild der Salzburger Festspiele. Den dritten Preis holte sich die NET Neue Energie Technik GmbH aus Salzburg (www.neue-energie-technik.net) für ihr Photovoltaik-Energie-Dach für das Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare in Salzburg. Anerkennungspreise gab es für die Elektrotechnik Leitner GmbH aus Leogang (www.photovoltaik-elektrotechnik.at) mit dem 1. Solarzaun Österreichs, die Tischlerei Gollackner GmbH aus Hallwang (www.tischlerei-gollackner.at) mit der Fetisch-Designkitchen und die Revit Österreich GmbH in Hallein (www.revit-tyres.com) mit dem Projekt Erzberg-Reifeninstandsetzung. Nähere Info: www.handwerkspreis.at

Meisterbriefverleihung 2019


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