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Hilfe bei der Umsetzung innovativer Vorhaben

Die Innovationsberatung des ITG – Innovationsservice für Salzburg ist der erste Ansprechpartner für Salzburger Unternehmen aller Branchen bei Innovations­vorhaben und innovativen Investitionen. Aber auch Forschungseinrichtungen, wissensbasierte Gründungen und Investoren sind hier an der richtigen Adresse.

Sie helfen bei neuen Ideen und unterstützen Start-ups (v. l.): Mag. (FH) Simone Weiß, Mag. (FH) Florian Dürager, Carla Berlepp, Ing. Mag. Hans-­Christian Pfarrkirchner, Mag. Oliver Wagner und Romana Schwab.
© WKS/wildbild Sie helfen bei neuen Ideen und unterstützen Start-ups (v. l.): Mag. (FH) Simone Weiß, Mag. (FH) Florian Dürager, Carla Berlepp, Ing. Mag. Hans-­Christian Pfarrkirchner, Mag. Oliver Wagner und Romana Schwab.
Als Gesellschafter und Partner unterstützt die WKS die Innovationsberatung. Sie ist im WKS-Gebäude in der Faberstraße 18 angesiedelt. Diese unmittelbare Nachbarschaft schafft viele Synergien, wie etwa die kurzen Wege zu Beratungsangeboten der WKS beispielsweise im Bereich Handelspolitik und Außenhandel.


Zweck der Innovationsberatung ist die Unterstützung besonders von KMU, die Forschungs-, Innovations- und Technologiepotenziale haben und Hilfestellung bei ihren Vorhaben und Entwicklungssprüngen benötigen. Im Zuge eines 360-Grad-Services werden sämtliche Aspekte eines Innovationsvorhabens beleuchtet und im Sinne eines One-Stop-Shop-Ansatzes unterstützt, in dem alle Service gebündelt sind.    

Sparringpartner für innovative Betriebe


Alleine im vergangenen Jahr wurden 320 Unternehmen beraten bzw. begleitet und insgesamt 145 Projekte unterstützt. Die Umsetzung innovativer Ideen oder Investitionen erfordert ein stark situationsbezogenes Service, das auch auf die Besonderheiten des jeweiligen Betriebes Rücksicht nimmt. „Wie das Wort Innovation schon vermuten lässt, gibt es bei uns keine Standard-Fälle.
Die Bandbreite der Beratungen reicht von kleinen Investitionen bis zur Weltneuheit. Wir beraten sowohl kleine als auch große Unternehmen“, sagt Ing. Mag. Hans-Christian Pfarrkirchner, Leiter der Innovationsberatung.

"Bei uns gibt es keine Standard-Fälle"
Mag. Hans-Christian Pfarrkirchen, Leiter der Innovationsberatung


Die Serviceleistungen der Innovationsberatung umfassen die Beratung von der Idee über die Entwicklung bis zur Markteinführung. Innovative Vorhaben werden erst einmal gemeinsam mit dem Berater strukturiert und auf ihre Machbarkeit hinterfragt. Bei Bedarf wird auf das Expertennetzwerk der ITG für technische, wirtschaftliche und sonstige Fragestellungen zugegriffen.

Erfolgversprechende Projekte werden von der Innovationsberatung bei der Umsetzung begleitet. Dabei nimmt der Berater die Rolle des Sparringpartners ein. „Unsere Serviceleistungen dienen als Katalysator in der Umsetzung der Vorhaben. Dadurch, dass wir den Unternehmen abnehmen, was nicht immer im Betrieb vorhanden ist, erhöhen wir die Geschwindigkeit in der Umsetzung von Innovationen und können das Ergebnis optimieren. Das ist mitunter ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für unsere Betriebe“, erklärt Pfarrkirchner.Förderungen, ­Wissenstransfer
und Schutzrechte

Um das Risiko eines Innovationsvorhabens zu minimieren, wird eine eingehende Förderberatung angeboten. Beginnend mit der Situationsanalyse bis zur Erstellung einer eigenen Förderstrategie.
Auch bei der Einreichung und Abwicklung unterstützt der Innovationsberater. Durch Kooperationsvereinbarungen mit der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws), der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) sowie der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) können die Bundesförderungen noch besser mobilisiert werden. Außerdem wird der sogenannte Förderpilot für Salzburg ebenfalls von der Innovationsberatung betreut.  Der elektronisches Schnell-Check hilft Unternehmen grundsätzlich zu prüfen, ob eine Förderung in Frage kommen könnte.

Finanzielle Zuschüsse wurden etwa in der Gründungsphase der Denuvo Software Solutions GmbH lukriert, die sich auf Kopierschutz für digitale Anwendungen spezialisiert hat. „Gerade Neueinsteiger können durch den Rat eines externen Experten schwerwiegende Fehler vermeiden“, meint Firmengründer DI Reinhard Blaukovitsch.

DI Reinhard Blaukovitsch war froh über die Unterstützung der ­Innovationsberatung in der Gründungs­phase der Denuvo ­Software Solutions GmbH.
© WKS/wildbild DI Reinhard Blaukovitsch war froh über die Unterstützung der ­Innovationsberatung in der Gründungs­phase der Denuvo ­Software Solutions GmbH.


Auf die Innovationskraft sind die Experten für Wasserstrahlschneidetechniken von der STM Stein-Moser GmbH angewiesen. Nur so ist man gegen Anbieter aus Billiglohnländern wettbewerbsfähig. „Gerade für kleine Unternehmen, die sich nicht so intensiv mit den Fördermöglichkeiten beschäftigen können, ist die Innovationsberatung ein unverzichtbarer Partner. Die Kompetenz aus einer Hand und die Unterstützung durch die Innovationsberater machen vieles möglich. Ohne Innovationsberatung hätten wir einige Projekte nicht verwirklichen können“, betont Firmenchef Jürgen Moser.

„Ohne Innovationsberatung ­hätten wir einige Projekte nicht verwirklichen können“, erklärt Jürgen Moser vom Pongauer Unternehmen STM Stein-Moser GmbH.
© WKS/wildbild „Ohne Innovationsberatung ­hätten wir einige Projekte nicht verwirklichen können“, erklärt Jürgen Moser vom Pongauer Unternehmen STM Stein-Moser GmbH.


Der Transfer von Wissen, Erfahrungen und Technologien ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. So unterstützen die Berater Betriebe bei der Kompetenzsuche und beim Austausch von Know-how. „Wir helfen Betrieben mit branchenfremden Denkansätzen weiter, weil wir auch Unternehmen aus anderen Branchen beraten“, betont Pfarrkirchner. 

Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Forschung


Die Innovationsberatung unterstützt bei der Suche und der Einleitung von Technologietransferleistungen zwischen Wirtschaft und Forschung auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Dafür wird das bestehende Netzwerk zu Transferpartnern in unterschiedlichsten Bereichen gepflegt und laufend erweitert.
Auch in puncto Markteinführung von Innovationen und der leider immer wieder unterschätzten Frage der Schutzrechte stehen die Berater mit Rat und Tat zur Seite. Denn die erfolgreiche Absicherung von Innovationen gegenüber Mitbewerbern wird oft grob vernachlässigt.
So werden Patent- und Markensprechtage sowie Informations- und Qualifizierungsveranstaltungen zu ausgewählten Schwerpunkten angeboten. Zudem besteht in Zusammenarbeit mit den Partnern aws und dem Österreichischen Patentamt im Rahmen des Analyseangebots „discover.IP“ die Möglichkeit zu Schutzrechtsberatungen. Die Innovationsberatung ist auch aktiver Partner des bundesweiten IP Hubs für das Bundesland Salzburg. Der IP Hub ist die zentrale Plattform für Schutzrechtsfragen des österreichischen Patentamtes.


Top Services

  • Unterstützung von der ­innovativen Idee über die Projektplanung und Um­setzung bis zur
  • Marktreife Beratung in Förderfragen
  • Vernetzung und Wissenstransfer
  • Beratung zu Schutzrechten und Patenten

So kammer
© WKS



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