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Startup Salzburg Factory geht in die nächste Runde

Im Oktober startet der sechste Durchgang des Inkubationsprogramms, das innovative Gründungen auf den Markteintritt vorbereitet. Für interessierte Unternehmer werden Ausbildungen zum Thema Start-up angeboten.

Ingrid Will mit Dusan ­Milekić und Lidija Bejelić von der Ketofabrik.
© WKS Ingrid Will (links) mit Dusan ­Milekić und Lidija Bejelić von der Ketofabrik.
Neben Coaching durch das erfahrene Startup-Salzburg-Team, das bislang 32 Absolventen begleitet hat, bekommen Teilnehmende exklusiven Zugang zu Kooperationen mit der Wirtschaft. „Jedem Start-up werden erfahrene Unternehmer aus der Wirtschaft zur Seite gestellt, die helfen, die jeweiligen Geschäftsmodelle weiter auszufeilen“, erklärt Factory-Leiter DI Lorenz Maschke, Start-up-Beauftragter der WKS.

Start-up-Ausbildung für Unternehmer

 
Erfahrene Unternehmer können so ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben und sich dabei von jungen und kreativen Ideen inspirieren lassen. Nicht selten entstehen so intensive Kooperationen.
Ingrid Will war als Managerin führend in internationalen Unternehmen tätig. Als Mentorin des Start-ups Ketofabrik konnte sie  helfen, schlagkräftige Strukturen für das starke Wachstum des jungen Unternehmens aufzubauen. Ketofabrik hat mittlerweile über eine Million zuckerarme Schokoriegel verkaufen können.
„Wir wollen noch mehr Interessierte für die Auseinandersetzung mit Start-up-Geschäftsideen gewinnen“, ergänzt Maschke. Ab Herbst werden daher erstmalig auch Ausbildungen zu Mentoring und Begleitung von Start-ups angeboten. Interessierte treffen sich in der Startup Salzburg Investors Lounge und erleben Präsentationen von Start-ups. 

Unternehmer, die Start-ups begleiten oder sich zum Business Angel ausbilden lassen möchten, melden sich unter startup-salzburg@wks.at an.

Start-ups mit einem innovativen Geschäftsmodell, einem ersten Prototyp und einem Businessplan können sich bis 20. September 2021 unter www.startup-salzburg.at/factory für den sechsten Durchgang der Factory bewerben.

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