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Eisenwerk Sulzau-Werfen beging stolzes Jubiläum

Mit zweijähriger coronabedingter Verspätung feierte das Pongauer Vorzeigeunternehmen kürzlich sein 250-jähriges Bestehen. 

Das Eisenwerk Sulzau-Werfen beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter:innen und produziert jährlich rund 2.200 High-Tech-Walzen für die Stahlverformung, die bis zu 42 Tonnen schwer sind.
© ESW/Lois Lammerhuber Das Eisenwerk Sulzau-Werfen beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter:innen und produziert jährlich rund 2.200 High-Tech-Walzen für die Stahlverformung, die bis zu 42 Tonnen schwer sind.

Hunderte Gäste und ein Großteil der Belegschaft kamen zum Fest anlässlich des 250-Jahr-Jubiläums des Eisenwerks Sulzau Werfen (ESW) in den Terminal 2 am Salzburger Flughafen. "Das Eisenwerks Sulzau Werfen ist nicht nur der älteste Salzburger Industriebetrieb im Innergebirg, sondern auch heimischer Exportweltmeister“, hob Landeshauptmann Wilfried Haslauer in seiner Festrede hervor.  

Hidden Champion aus dem Pongau 

Das Unternehmen mit Sitz in Tenneck wurde 1770 gegründet und ist seit 1899 im Besitz der Familie Weinberger. Es zählt heute zu den Weltmarktführern in der Produktion von High-Tech-Walzen aus Stahl. Pro Jahr werden rund 2.200 Walzen hergestellt, die bis zu 42 Tonnen wiegen und in erster Linie bei der Stahlverformung zum Einsatz kommen. ESW erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von rund 85 Mill. € und ist mit mehr als 300 Mitarbeiter:innen einer der wichtigsten Arbeitgeber im Pongau. Die Exportquote beträgt 98%, in Forschung und Entwicklung werden 2% des Umsatzes investiert.  

Feierten mit zwei Jahren Verspätung das 250-jährige Firmenjubiläum von ESW: Vorstandsvorsitzender Georg Hemetsberger, Hubertus und Rudolf Weinberger sowie Landeshauptmann Wilfried Haslauer.
© ESW/Neumayr Feierten mit zwei Jahren Verspätung das 250-jährige Firmenjubiläum von ESW: Vorstandsvorsitzender Georg Hemetsberger, Hubertus und Rudolf Weinberger sowie Landeshauptmann Wilfried Haslauer (v. l.).

Die Auftragsbücher sind trotz der aktuell schwierigen Rahmenbedingungen nach wie vor gut gefüllt. "Das Geschäft läuft zufriedenstellend“, sagt Vorstandsvorsitzender Georg Hemetsberger, der auf große Herausforderungen wie die exorbitant hohen Energiepreise und die weltweit herrschende Unsicherheit aufgrund des Ukraine-Kriegs hinweist. "Die Energiepreise werden in Europa vermutlich über Jahre sehr hoch bleiben, was international einen nachhaltigen Wettbewerbsnachteil darstellt. Hier braucht es aus unserer Sicht Lösungen für die Industrie“, meint Hemetsberger.

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