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Wichtige Informationen zur COVID-19-Kurzarbeit 

Während des Lockdowns treten auch die dafür vorgesehenen Ausnahmeregelungen wieder in Kraft. 

Hand mit Stempel auf dem Kurzarbeit steht.
© adobe.stock/Wilfilser

Die Experten des AMS rechnen aufgrund des neuerlichen, mittlerweile bereits vierten Lockdowns mit einer Zunahme der Corona-Kurzarbeit. Deshalb wurde das arbeitsmarktpolitische Auffangnetz für Betriebe und Arbeitnehmer wieder aktiviert. 


  • Antragstellung:

Eine rückwirkende Antragstellung ist für alle Betriebe, die Kurzarbeit ab 22.11.2021 bzw. während des Lockdowns beantragen, innerhalb von 14 Tagen ab Beginn der konkreten betrieblichen Kurzarbeit möglich.

 

  • Erhöhte Beihilfe:

Die Sonderregelung, die bei besonderer Betroffenheit bzw. einem verordneten Betretungsverbot eine höhere Kurzarbeitsbeihilfe in der Höhe von 100% vorsieht, ist bis 31. Dezember 2021 befristet.

Die erhöhte Beihilfe kann daher bei Begehren, die sich auf einen über den 31. Dezember 2021 hinausgehenden Zeitraum erstrecken, nicht gewährt werden.

 

  • Genehmigungsverfahren:

Das Erfordernis der Kurzarbeit-Beratungsgespräche (verpflichtende Beratung) für Betriebe, die in der Phase IV keine Kurzarbeit beantragten, wird derzeit sistiert.

Dies gilt für alle Unternehmen, unabhängig davon, wie lange sie Kurzarbeit beantragen, also auch für Projekte, die über den 31. Dezember 2021 hinausreichen.

Diese Betriebe müssen die derzeit im eAMS-Konto im Kurzarbeitsbegehren implementierte Abfrage zum Beratungsverfahren provisorisch mit „Ja“ ankreuzen.


Mehr zur Corona-Kurzarbeit am Corona-Infopoint der WKÖ und auf der Homepage des AMS.


 

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