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Copa-Data trotzt der Krise

Der Softwarehersteller Copa-Data wird seinen Umsatz auch heuer steigern. Weil die Zahl der Mitarbeiter stark zunimmt, wird nun der Firmensitz in Salzburg-Maxglan erweitert.  

Copa-Data-Gründer und -CEO Thomas Punzenberger und Gerhard Sailer (Architekturbüro Halle 1) bewundern das 3-D-Modell des neuen Bürogebäudes, das Ende nächsten Jahres eröffnet werden soll.
© wildbild Copa-Data-Gründer und -CEO Thomas Punzenberger (links) und Gerhard Sailer (Architekturbüro Halle 1) bewundern das 3-D-Modell des neuen Bürogebäudes, das Ende nächsten Jahres eröffnet werden soll.

Um stolze 15% ist der Umsatz von Copa-Data in den vergangenen fünf Jahren durchschnittlich gewachsen. Im Rekordjahr 2019 gingen die Umsatzerlöse sogar um 25% auf 51 Mill. € nach oben. Der Erfolg des Unternehmens beruht vor allem auf Zenon. Die Softwareplattform kommt weltweit in der Fertigungsindustrie und der Energiewirtschaft zum Einsatz.  

Der Höhenflug des Softwareherstellers setzt sich auch heuer fort, die Steigerung fällt allerdings aufgrund der Corona-Krise etwas bescheidener aus. "Wir werden einstellig wachsen, obwohl das Umfeld, in dem wir tätig sind, momentan sehr hart ist“, sagt Vertriebschef Stefan Reuther. Er geht davon aus, dass sich das Umsatzplus in den kommenden Jahren wieder zwischen 15 und 25% einpendeln wird.   

Kräftig gestiegen ist auch der Personalstand von Copa-Data. Er hat sich in den vergangenen fünf Jahren fast verdoppelt. In der Zentrale im Salzburger Stadtteil Maxglan sind knapp 200 Mitarbeiter beschäftigt. "Wir platzen aus allen Nähten und konnten zum Glück ganz in der Nähe ein Grundstück erwerben. Dort starten wir jetzt mit dem Bau eines neuen Bürogebäudes“, erklärt CEO Thomas Punzenberger, der das Unternehmen 1987 gegründet hat. 

Flexibel und dynamisch 

Copa-Data investiert mehr als 10 Mill. € In das Niedrigenergiehaus. Der viergeschossige Bau mit einer Nutzfläche von 2.400 Quadratmetern wird 120 Mitarbeitern Platz bieten und soll Ende 2021 bezogen werden. "Wir haben uns entschlossen, die Stockwerke so zu machen, dass sie flexibel eingeteilt werden können und sich dynamisch unseren Anforderungen anpassen. Der zur Verfügung stehende Raum wird sich ständig mit uns wandeln und weiterentwickeln“, meint Manager Phillip Werr, der für Marketing und das operative Geschäft zuständig ist. "Das neue Bürogebäude wird auch eine Art gemeinsames Wohnzimmer für die ganze Firma werden, wo sich die Mitarbeiter begegnen und austauschen können“, fügt Gerhard Sailer hinzu, dessen Architekturbüro Halle 1 mit der Planung beauftragt wurde. 

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