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Bischofshofen startet mit „Stadtup Sprung“ durch

Bischofshofen ruft Gründer:innen aus Salzburg und benachbarten Regionen dazu auf, sich am Wettbewerb „Stadtup Sprung. Wettbewerb für Innenstadt-Geschäftsneugründungen in Bischofshofen“ zu beteiligen. Gewinner bekommen eine umfangreiche Unterstützung.  

Alle Netzwerkpartner von „Stadtup Sprung“ Bischofshofen
© Presse-Stadt Bischofshofen -Strauss Ingrid Alle Netzwerkpartner von „Stadtup Sprung“ Bischofshofen ziehen an einem Strang.

Derzeit stehen in der Innenstadt Bischofshofen acht größere Geschäftslokale frei. Im Unterschied zu anderen Städten sei das wenig, außerdem sind die Leerflächen in einem hervorragenden Zustand, wie CIMA-Geschäftsführer Roland Murauer bei der Vorstellung des Wettbewerbs „Stadtup Sprung“ erklärte. Doch sollte der Leerbestand nicht weiter zunehmen, haben sich Stadtgemeinde, Tourismusverband und ein breites Netzwerk an Partnern, unter anderem auch die WKS-Bezirksstelle Pongau, vorgenommen.

Die CIMA Beratung + Management GmbH liefert dazu ein bewährtes Konzept. Bereits 19mal haben die Stadt- und Regionalentwickler in Österreich und Deutschland zu einem Wettbewerb unter Gründer:innen aufgerufen. Diese, aber auch bestehende Unternehmen aus der Region, sollen mit viel Unterstützung gewonnen werden, die leerstehenden Geschäftslokale zu besiedeln. Was in anderen Städten und Regionen vielfach gelungen sei, wie Murauer betonte.

Frische Konzepte für die „Old Economy“

Der Wettbewerb in Bischofshofen, der von Bund, Land und EU unterstützt wird, ist der erste seiner Art in Salzburg. Er startet diese Woche mit einem Aufruf an potenzielle Gründer:innen in Salzburg und angrenzenden Regionen. Wobei man an eine neue Generation an Selbstständigen denkt, die frische Konzepte in Handel, Handwerk, Gastronomie und konsumnahen Dienstleistungen umsetzen möchte. Dieser neue Typus „City-Unternehmer“ will bewusst innerstädtische Lagen beleben – und wäre daher in Bischofshofen sehr willkommen. „Wir machen hier konkrete Betriebsansiedlung, wobei der Focus bewusst auf ‚Old Economy‘ liegt“, wie Murauer betonte.

Bischofshofen bietet für den wirtschaftlichen Erfolg durchaus gute Voraussetzungen. Trotz Online-Boom generiert Bischofshofen rd. 100 Mill. € Handelsumsätze durch 77.000 Konsument:innen Im Umfeld. Über 80% der Kaufkraft bleiben in der unmittelbaren Region. Für individuelle Gründungskonzepte ist daher durchaus Platz.

Make Things happen! Bischofshofen und ein großen Netzwerk an Partnern lädt Gründer:innen zu einer Ansiedlung in der Innenstadt ein.
© eg promotion Make Things happen! Bischofshofen und ein großen Netzwerk an Partnern lädt Gründer:innen zu einer Ansiedlung in der Innenstadt ein.

Umfassende Unterstützung

Zuvor aber müssen sich die Gründer:innen einem Wettbewerb stellen und ihre Konzepte und Businesspläne einreichen. Geholfen wird schon  bei der Einreichung, etwa durch das Gründerservice der WKS. Bis April 2023 dauert die Einreichphase, im Mai 2023 tagt die Jury, dann werden die fünf besten Konzepte gekürt. Ab Juni soll es in die Umsetzung gehen.

Das Besondere an „Stadtup Bischofshofen“ ist allerdings die massive Unterstützung, welche die Gewinner erfahren: Kostenlose Unternehmensberatung, Prämienboni bei Versicherungen, Gratiskonten, Spezialkonditionen bei Elektrotechnik, Raumausstattung, rechtliche Beratung, WIFI-Gutscheine, Marketing-Unterstützung und einige Leistungen mehr bietet das Netzwerk auf, um eine Ansiedlung so attraktiv wie nur möglich zu machen. 

Einreichunterlagen und weitere Details zum Wettbewerb findet man auf der Website von "Stadtup Sprung"

Die Einreichunterlagen sollen bis spätestens 30. April 2023 per E-Mail an lederhilger@cima.co.at oder per Post an: CIMA Beratung + Management GmbH, Johannesgasse 8, 4910 Ried im Innkreis, geschickt werden.


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