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Auskünfte, auf die man sich verlassen kann

Salzburgs Arbeitgeber greifen immer wieder gerne auf das Wissen der Expertinnen und Experten des Bereichs Arbeits- und Sozialrecht der WKS zurück. Sie helfen weiter – in allen Fragen von A wie Abfertigung bis Z wie Zeitaufzeichnungen.

Dieses Team trägt Arbeitgeber durch jedes sozial- oder arbeitsrechtliche Problem (v. li.): Jasmin Wimmer, Mag. Christina Marx, Mag. Verena Brunner-Umlauft, Mag. Raphael Spitzer, Dr. Ursula Michl-Schwertl, Leiter Dr. Lorenz Huber, Marianne Winklhofer
© wildbild Dieses Team trägt Arbeitgeber durch jedes sozial- oder arbeitsrechtliche Problem (v. l.): Jasmin Wimmer, Mag. Christina Marx, Mag. Verena Brunner-Umlauft, Mag. Raphael Spitzer, Dr. Ursula Michl-Schwertl, Leiter Dr. Lorenz Huber, Marianne Winklhofer.

Hier geht’s rund. Von morgens bis abends ist das Team rund um Dr. Lorenz Huber mit den meist dringenden Anfragen aus dem Kreis der rund 20.000 Salzburger Arbeitgeber-Betriebe beschäftigt. Denn wo immer es um Beschäftigte geht, kommt das Arbeits- und Sozialrecht ins Spiel – eine Kernmaterie für alle in der Wirtschaft.

Leider handelt es sich dabei um ein Rechtsgebiet, das wie kaum ein anderes auf viele verschiedene Gesetze und Verordnungen aufgesplittert ist. Noch dazu ändern sich diese Rechtsmaterien ständig. Für viele Unternehmer, die im Tagesgeschäft stecken, ist es nahezu unmöglich, den Überblick zu bewahren. „Zu wissen, was hier läuft und wichtig und richtig ist, ist unsere Aufgabe im Interesse unserer Mitglieder“, betont Lorenz Huber, Leiter des Bereichs Arbeits- und Sozialrecht: „Wir beantworten daher alles in diesem Gebiet, von A wie Abfertigungsfragen bis Z wie Zeitaufzeichnungen“. Und das auf allen Kanälen, meist über Telefon, oft über E-Mail, immer mehr in vertieften Beratungsgesprächen.

Gut die Hälfte der rund 50.000 Beratungsgespräche der WKS im Jahr entfallen nur auf das Arbeits- und Sozialrecht. „Unsere Top-Juristen sind erfahrene Experten und immer am neusten Stand, damit sie rechtssicher beraten können“, sagt Dr. Gerd Raspotnig, Leiter der Stabstelle Service und Recht der WKS. Das dürfte gut gelingen: Die Zufriedenheit mit den Beratungsservices der WKS ist laut der jüngsten Mitgliederumfrage weiter gestiegen und erreicht nun die Schulnote 1,69 (2016: 1,84).

Daniela Ziegler, Hand in Hand, Fachpraxis für Heilmassage und Lymphdrainage: „In der WKS wurde mir immer kompetent geholfen.“
© Doris Wild Daniela Ziegler, Hand in Hand, Fachpraxis für Heilmassage und Lymphdrainage: „In der WKS wurde mir immer kompetent geholfen.“

Auf das Wissen der Fachleute zurückgreifen

Das kann Daniela Ziegler, Inhaberin einer Fachpraxis für Heilmassage und Lymphdrainage, nur bestätigten: „Ich bin seit meiner Selbstständigkeit 2004 bis heute sehr zufrieden mit dem Service des Bereichs Arbeits- und Sozialrecht. Als EPU ist man immer wieder mit Fragen der sozialen Absicherung konfrontiert. Hier wurde mir immer kompetent geholfen“, erzählt Daniela Ziegler. „Mein Appell an alle Gründer und Unternehmer: Suchen Sie einfach den Kontakt zur WKS. Die Fachleute dort helfen mit Sicherheit!“

Regelmäßig nutzt etwa auch Metallbau Saller aus Bischofshofen das Service der WKS in Sachen Arbeits- und Sozialrecht: „Ich bin sehr zufrieden mit den Auskünften. Darauf kann man sich verlassen. Die Kammer hat mir in diversen Punkten geholfen“, lobt der kaufmännische Geschäftsführer, Thomas Kasnik, das Service. Er nutzt das Expertenwissen der WKS regelmäßig, wenn es etwa um Arbeitszeitmodelle oder arbeitsrechtliche Fragen geht, was bei rund 45 Mitarbeitern öfter der Fall ist. „Wir sind froh, wenn wir auf das spezialisierte Wissen der Fachleute zurückgreifen können, damit alles korrekt abläuft!“, ergänzt der technische Geschäftsführer, Ing. Herbert Hallinger.

Thomas Kasnik (li.) und Ing. Herbert Hallinger, Geschäftsführer der Metallbau Saller GmbH, aus Bischofshofen: „Auf die Auskünfte der WK kann man sich verlassen!“.
© Ozclon Thomas Kasnik (li.) und Ing. Herbert Hallinger, Geschäftsführer der Metallbau Saller GmbH, aus Bischofshofen: „Auf die Auskünfte der WK kann man sich verlassen!“.

Alles, was Arbeit betrifft

Was gar nicht so einfach ist: Denn strittig und kompliziert sind die rund 90 Rechtsmaterien, welche die Fachleute der WKS bearbeiten, allemal. Hier geht es buchstäblich um alles, was Arbeit betrifft. Wie läuft das mit der Teilzeit? Was ist beim Arbeitnehmerschutz zu beachten, bei Kündigungen, beim Krankenstand des Mitarbeiters und der anstehenden Karenz der Mitarbeiterin? Wie bekomme ich einen Mitarbeiter über die Rot-Weiß-Rot-Karte? Fallstricke lauern hier überall. Und die können teuer werden, wenn die falsche Entscheidung getroffen wird. „Die Unternehmen schätzen unsere Rechtsauskünfte, die oft vor kostspieligen Prozessen bewahren“, erzählt Mag. Christina Marx, Expertin für Arbeits- und Sozialrecht.

Wenn dennoch letztlich eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht zu vermeiden ist, begleitet auf Wunsch des Arbeitgebers der Bereich Sozial- und Arbeitsrecht Unternehmen in Streitfällen sowohl im vorprozessualen Stadium als auch vor Gericht und stellt dort einen Vertragsanwalt zur Verfügung. „Unsere Mitglieder können das Risiko hoher Vertretungskosten durch die Inanspruchnahme eines Vertragsanwaltes deutlich verringern“, erklärt Lorenz Huber. Denn die Vertretungskosten übernimmt die WKS. Im Vorjahr begleiteten die Vertragsanwälte der WKS Arbeitgeber in 126 Verfahren vorm Arbeits-und Sozialgericht, die Erfolgsquote lag bei fast 60%.

Oft der Konterpart zur AK

Außerdem gibt es im Bereich Arbeits- und Sozialrecht eine Vielzahl von Mustern und Verträgen, Merkblättern und die vielgenutzte Kollektivvertrags-Datenbank. Was zwischendurch in diesem Arbeitsbereich noch so anfällt: Interventionen bei Behörden oder der Gebietskrankenkasse für die Mitglieder, die Mitsteuerung der Arbeitsmarktpolitik im Bundesland Salzburg (die WKS ist im AMS-Direktorium vertreten), die Begutachtung der nächsten Gesetzesnovellen samt möglicher Verhinderung neuer Vorschriften – und nicht zuletzt der Auftritt in der Öffentlichkeit, oft als Konterpart zur AK. Denn wenn es um Arbeit und Soziales im Betrieb geht, gibt es Auffassungsunterschiede mit dem Sozialpartner. Lorenz Huber zieht jedenfalls aus langjähriger Praxis den Schluss: „Es gehört im Arbeits- und Sozialrecht dringend ausgemistet. Die Betriebe brauchen mehr Freiraum!“

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