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Ansturm auf die Startup Salzburg Factory

Insgesamt 24 Start-ups haben sich für den mittlerweile sechsten Durchgang der Startup Salzburg ­Factory beworben. Das Inkubations­programm unterstützt innovative Gründer auf ihrem Weg zur Marktreife.

Jungunternehmerin bei der Präsentation.
© WKS 14 Start-up-Teams präsentierten der Jury ihre Geschäftsmodelle.
So viele Start-ups wie noch nie haben sich für das Inkubationsprogramm beworben. Der Rekord bei den Bewerbungen zeigt zum einen, dass sich die innovativen Gründer von der Corona-Pandemie nicht unterkriegen haben lassen, zum anderen aber auch, dass die Arbeit des Startup-Salzburg-Netzwerkes, vor allem im Vorgründungsbereich, Früchte trägt.

Für innovative Gründer ist der Weg zur Marktreife und zum Erfolg oft schwieriger, weil sie mit ihren Geschäftsmodellen völlig neue Wege beschreiten. Kein Wunder also, dass das Unterstützungsangebot gut angenommen wird. „Wir fühlen uns da gut aufgehoben, weil man nicht alles alleine stemmen muss“, sagt etwa Herwig Atzlinger vom Gaming-Start-up Forbidden Folds OG. „Da wir gerade erst mit unserem Unternehmen gestartet sind, benötigen wir noch viel Mentoring und Unterstützung, um uns entsprechend weiterentwickeln zu können“, gibt Patricia Karrer von new emerging artists zu bedenken. Gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Paul Pollhammer will sie jungen Künstlern mit einem Investitionsportal, das auf der Blockchain-Technologie basiert, helfen, sich am Kunstmarkt zu etablieren. 

Prominent besetzte Jury hatte Qual der Wahl

Was aus einem Start-up werden kann, zeigt etwa das Beispiel der has.to.be GmbH. Mitgründer Martin Klässner schlüpfte heuer in die Rolle des Jurors. Sein vor acht Jahren gegründetes Unternehmen ist mittlerweile zu einem mittelständischen Betrieb mit 140 Mitarbeitern herangewachsen und ist Marktführer bei der Verwaltungssoftware für E-Ladestationen. Das Unternehmen wurde kürzlich an einen US-Konzern verkauft. Der Verkauf ist einer der größten Exits in der österreichischen Start-up-Geschichte. 

Foto von Juror Alexander Steiner (aws), Factory-Organisator Lorenz Maschke, Juror Kambis Kohansal Vajargah (Startup Services WKÖ) und Juror Martin Klässner (has.to.be GmbH).
© wildbild Bei der Jurysitzung (v. l.): Juror Alexander Steiner (aws), Factory-Organisator Lorenz Maschke, Juror Kambis Kohansal Vajargah (Startup Services WKÖ) und Juror Martin Klässner (has.to.be GmbH).
„So etwas wie die Factory hätten wir uns beim Start von has.to.be auch gewünscht“, meint Klässner. Für ihn ist die Investition in Start-ups äußerst wertvoll für den Standort. „Die Factory ist genau der richtige Weg, um den Start-ups den richtigen Mindset und die entsprechenden Kompetenzen zu vermitteln, und um sie bei der Skalierung von Salzburg in die große Welt hinaus zu unterstützen“, ist Klässner überzeugt. 

Die ersten Schritte in diese Richtung können die zehn ausgewählten Start-ups bereits in den kommenden sechs Monaten im Inkubationsprogramm machen. „Sie erwartet eine intensive Zeit mit Coaching und Mentoring durch erfahrene Unternehmer und Manager aus der heimischen Wirtschaft, die sie bei den nächsten Entwicklungsschritten unterstützen“, betont Cheforganisator DI Lorenz Maschke vom Startup-Salzburg-Servicepoint in der WKS.

Folgende Start-ups wurden in das Programm aufgenommen:

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