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Trend zum „Meister“ hält weiter an

„Freude pur“ herrschte vergangenen Samstag bei der Meisterbriefverleihung im „Haus für Mozart“. Insgesamt wurden 347 Meisterbriefe und Befähigungsurkunden verliehen – so viele wie schon lange nicht mehr.

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© WKS/Neumayr Eine der größten Gruppen bei der Meisterbriefverleihung waren tradtionell die Kfz-Techniker.

„Wir haben den größten Respekt vor Ihnen und Ihrer Meisterschaft. Sie sind die Basis für die hohe Qualität und Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft“, unterstrich Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer in seiner Festrede die Bedeutung der Meisterqualifikation für die Wirtschaft. Er forderte die jungen Meisterinnen und Meister dazu auf, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten an den Nachwuchs in den Unternehmen weiterzugeben. „Ihr Wissen ist das Um und Auf für eine erfolgreiche Zukunft unseres Landes“, sagte Haslauer.

Auch WKS-Präsident KommR Peter Buchmüller gratulierte den frischgebackenen Meistern: „Die Meisterausbildung ist der Garant für die hohe Produkt- und Dienstleistungsqualität in Salzburgs Gewerbe und Handwerk. Sie kommt nicht nur der Wirtschaft, sondern auch den heimischen Konsumenten zugute, die sich auf meisterliche Qualität verlassen können.“

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© WKS/Neumayr 347 mal wurden Meisterbriefe und Befähigungsurkunden vergeben.

Dass der Meistertitel in den vergangenen Jahren noch attraktiver geworden ist, belegt die Statistik der Meisterprüfungsstelle in der WK Salzburg: Lag die Zahl der Jungmeister 2015 noch bei knapp 250, so haben vergangene Woche 347 Absolventen ihre Meisterbriefe in Empfang genommen. „Das ist ein neuer Rekord-Höchststand“, freute sich KommR Josef Mikl, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WKS.

Meister genießen höchstes Ansehen

Die vielen Meister sind laut Mikl auch die Basis für das hochwertige duale Berufsausbildungssystem (von der Lehre über den Facharbeiter bis zum Meister) in Österreich: „Dieses auf der ganzen Welt anerkannte Berufsbildungssystem ist unser großer Schatz, den es zu erhalten gilt. Und das tun wir mit der Förderung der Meisterprüfung am besten!“ Dass die Meisterausbildung hierzulande ein äußerst hohes Ansehen genießt, wird zudem durch eine aktuelle Umfrage im Auftrag der WKÖ unter Österreichs Bevölkerung belegt: Danach gefragt, wer denn als „sehr angesehen“ bezeichnet werden könnte, wurden zwar traditionell die Ärzte genannt, danach folgen jedoch gleich die Meisterinnen und Meister aus Gewerbe und Handwerk.

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© WKS/Neumayr Bei der Kür der Handwerkspreis-Sieger (v. l.): Landeshauptmann Haslauer, Mst. Herbert Lanner (3. Platz), Sieger Ing. Mag. (FH) Andreas Schöchl, Peter Lienbacher und Sebastian Schorn (2. Platz), WKS-Präsident Buchmüller und Spartenobmann Mikl.

Als einer der Höhepunkte der Meisterbriefverleihung fand heuer auch die Kür der Sieger des „31. Salzburger Handwerkspreises“ der WKS statt. Mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde die Sunbeam Watersports GmbH in Mattsee mit der neuen Segelyacht Sunbeam 32.1. Den zweiten Platz belegte die P. Lienbacher Holzbauwerk GmbH aus Kuchl mit dem Bauprojekt Wooden Corn Box (Neubau Lerchenmühle in Golling). Mit dem dritten Platz wurde Mst. Herbert Lanner aus Radstadt mit seinem Motorrad-Umbauprojekt für eine Harley Davidson FLSTF prämiert. Anerkennungspreise erhielten schließlich der Berufsfotograf Ing. Mst. Ralf Weichselbaumer aus Seeham mit dem Leader-Projekt „Umsetzung der Bildideen“ und Die Kalkputzer OG in Stuhlfelden mit dem „Sanierungsprojekt Kirchturm Piesendorf“. 

www.handwerkspreis.at

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