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Die Pandemie grundsätzlich stoppen

„Wenn nur irgendwie möglich: Lasst die betroffenen Betriebe am 13. Dezember wieder öffnen!“ Diesen Appell richtet WKS-Präsident Peter Buchmüller an die Politik. Er fordert weitere Maßnahmen zur Hebung der Impfquote.

Foto WKS-Präsident Buchmüller
© WKS/Neumayr/Leopold „Lasst die Betriebe wieder arbeiten!“, fordert WKS-Präsident Peter Buchmüller.

Zwar ist der aktuelle Lockdown angesichts der Infektionszahlen und der Situation in den Spitälern unvermeidlich gewesen, für die Wirtschaft bedeuten die gesperrten Geschäfte und Betriebe aber einen schweren Schlag – und der Fortgang der Pandemie eine erneute Verunsicherung, die den Aufschwung kosten könnte. Jetzt muss es laut Buchmüller in einem ersten Schritt darum gehen, noch ein Weihnachtsgeschäft zu ermöglichen – und eine halbwegs erfolgreiche Wintersaison für die Tourismusbetriebe. Aber auch viele andere Branchen im Dienstleistungssektor mussten eine Vollbremsung hinlegen. „Daher gilt, wenn irgendwie möglich: Lasst die Betriebe wieder arbeiten!“

Internationaler Ruf leidet

Lockdowns sind – im Gegensatz zur Impfung – ein Medikament gegen die Corona-Krise mit schweren Nebenwirkungen. „Wir begrenzen damit nur die Symptome der Pandemie, wie ein überfordertes Gesundheitssystem, was aktuell zwar unverzichtbar ist. Als Nebenwirkung müssen wir aber eine nachhaltige Schädigung der Wirtschaft und einen wachsenden Schuldenberg des Staates verbuchen“, warnt Buchmüller vor einer Fortführung der Lockdown-Serie ins Jahr 2022 hinein. Letztlich leiden auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit und der Ruf des Landes darunter, wenn Österreich weiter unter den Ländern mit niedrigen Impfquoten und ständigen Pandemieausbrüchen verharre. 

„Wir müssen die Pandemie grundsätzlich stoppen, was nur mit einer erneuten Impfoffensive geht. Wir können nicht zuschauen, wie Unternehmen und der Wirtschaftsstandort weiter ausgehöhlt werden!“
WKS-Präsident Peter Buchmüller

Daher braucht es mehr denn je Argumente und Erklärungen, um die Angst vor dem Impfen zu nehmen. Und zu verdeutlichen, dass nur die Impfung einen Ausweg aus der permanenten Gefährdung von Unternehmen und Arbeitsplätzen ermöglicht. Vielleicht gelingt es ja, so viele Menschen zu einer Impfung zu bewegen, dass eine Impfflicht gar nicht erst schlagend werden muss. 

Für die Impfung eintreten

Die WKS selbst wird ebenfalls einen weiteren Beitrag leisten. „Wir haben 2020 das betriebliche Testen organisiert. Wir haben für erste Impfungen bei Schlüsselkräften gesorgt. Wir tragen die Impfoffensive des Landes mit. Jetzt ist es wichtig, weitere Überzeugungsarbeit zu leisten.“ Am Samstag startet eine Kampagne mit namhaften Persönlichkeiten aus der Salzburger Wirtschaft, die offensiv für die Impfung eintreten. „Wir machen deutlich, wie wichtig die Impfung zur Sicherung der Betriebe und der Arbeitsplätze ist!“

Erneut appelliert Wirtschaftskammerpräsident Buchmüller daher an alle, die sich noch nicht impfen haben lassen: „Glauben Sie nicht der gefährlichen und unverantwortlichen Desinformation bestimmter Gruppen. Der einzige Ausweg aus der Pandemie ist die Impfung. Lassen Sie sich im eigenen Interesse und aus Verantwortung für die Gemeinschaft impfen!“

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