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In der MINT-Welt seine berufliche Zukunft entdecken

200 Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre erlebten bei den MINT-Aktionstagen hautnah, wie spannend Technik und Naturwissenschaft sein kann. 

Mint-Tage
© WKS/wildbild Eine konkrete Erfahrung für 200 Mädchen und Burschen: Mit Technik kann man faszinierende Dinge schaffen.

MINT macht Spaß! Davon konnten sich diese Woche rund 200 Schülerinnen und Schüler in der MOONCITY und im WIFI überzeugen. Sie tauchten bei den „MINT Zukunftstagen“ in die Welt von Technik und Naturwissenschaften ein – mit Workshops, Hackathons und Vorträgen. Die Veranstalter Akzente Salzburg, Land Salzburg, die WKS und die Industriellenvereinigung wollen Mädchen und Burschen für Technik, Informatik und Naturwissenschaften begeistern und darauf aufmerksam machen, dass es hier später tolle Jobchancen gibt. 

MINT-Signal an junge Leute

„Die MINT Zukunftstage sind ein wichtiges Element unserer MINT-Offensive des Landes, mit der wir dem Fachkräftemangel in diesen Berufsfeldern entgegenwirken wollen“, waren sich Landesrätin Daniela Gutschi und Landesrätin Andrea Klambauer einig. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In diesen Feldern ist das Berufsinteresse vieler Jugendlicher noch ausbaufähig. In der Wirtschaft fehlt es daher an technischen Fachkräften auf fast allen Gebieten. Für WKS-Vizepräsidentin Marianne Kusejko sind daher Aktionen wie die MINT-Tage ein wichtiges Signal an die jungen Leute, doch einmal in die MINT-Welt hineinzuschnuppern.

Mint-Tage
© WKS/wildbild
Mint-Tage
© WKS/wildbild

Mehr MINT in die Mittelschulen

Den Jugendlichen wurde daher ein dichtes und umfassendes Programm geboten: So konnten die Buben und Mädchen in das Programmieren von kleinen Robotern hineinschnuppern, das Innenleben von PCs entdecken, die Möglichkeiten von 3-D-Druck erkunden aber auch bei Handwerklichem Hand anlegen. Gebastelt wurde auch an einem Algen-Reaktor zur Stromerzeugung.

Es ist eine Freude zu sehen, wie sich Mädchen und Burschen gleichermaßen für das Forschen, Experimentieren, Programmieren und Bauen begeistern. Vielleicht entdeckt ja der eine oder andere hier seine Talente für die spätere Berufswahl. Möglicherweise gibt es auch ein Wiedersehen bei einer der MINT-Ferienbetreuungen, an denen im vergangenen Jahr rund 170 Kinder teilnahmen“, stellte Landesrätin Andrea Klambauer fest.

Das Land Salzburg legt nun die MINT-Offensive umfassender an: Ab dem kommenden Schuljahr wird es eigene MINT-Schwerpunkte an Mittelschulen geben. Eugendorf, Bürmoos, Köstendorf, Bergheim, Golling und Mittersill starten als Pilotorte. Dazu haben bereits 60 Bildungseinrichtungen im Bundesland ein Gütesiegel für ihre Bemühungen um die Fachbereiche bekommen. Ergänzend läuft eine wichtige Ausstattungsoffensive, bei der 480 Klassen der fünften und sechsten Schulstufe an 99 Schulen flächendeckend von Land und Bund Laptops oder Tablets erhalten. 

Mint-Tage
© Akzente/WKS Landesräting Daniela Gutschi (re.), Landesrätin Andrea Klambauer (2. v. re.), Marianne Kusejko, Vizepräsidentin der WKS (li.), und Salzburg AG-Vorständin Brigitte Bach (2. v. li) – im Bild mit Schülerinnen und Schülern und dem Roboter Pepper.

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