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FH-Salzburg investiert in die Forschung 

Am Campus Kuchl der FH Salzburg entsteht das Forschungsgebäude „Twin2Sim“: Mit einem Investitionsvolumen von 2,2, Mill. € zählt das Projekt zu den größten Forschungsvorhaben im 25-jährigen Bestehen der FH-Salzburg.

Beim Spatenstich für das Twin2Sim Projekt mit LH Wilfried Haslauer, AK-Direktorin Cornelia Schmidjell und WK-Direktor Manfred Pammer (v. l.)
© FH Salzburg/Neumayr Beim Spatenstich für das Twin2Sim Projekt mit LH Wilfried Haslauer, AK-Direktorin Cornelia Schmidjell und WK-Direktor Manfred Pammer (v. l.)

Im Beisein von LH Wilfried Haslauer, AR-Vorsitzenden LAbg. Hans Scharfetter, den Spitzen der beiden Eigentümer – AK-Direktorin Cornelia Schmidjell und WK-Direktor Manfred Pammer – sowie Bürgermeister Thomas Freylinger fand am Dienstag der Spatenstich für das neue multifunktionale „Twin2Sim“ Forschungsgebäude der FH Salzburg am Campus Kuchl statt.

Das Forschungsgebäude besteht aus einem Prüfstand, einem multifunktionalen Versuchsgebäude mit 20 hochwertigen Arbeitsplätzen, Prüfräumen, einem Multifunktionslabor sowie einer Manipulationshalle. Der Prüfstand dient der ganzheitlichen Untersuchung komplexer Gebäudehüllen inklusive der Beurteilung der Schallschutzperformance.

„Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 2,2 Mill. €. Der Prüfstand ist somit die größte Einzelinvestition in die Forschung an der FH Salzburg“, meint Geschäftsführer Raimund Ribitsch.

Simulation am digitalen Zwilling

In den Versuchsräumen werden Bauteile der Gebäudehülle eingebaut, einem langfristigen Monitoring unterzogen und gebäudetechnische Systeme messtechnisch und funktional analysiert. Alle Bauteile und Systeme werden in Simulationen abgebildet. In Folge werden weitere Entwicklungsschritte an diesen digitalen Zwillingen durchgeführt – daher auch der Name Twin²Sim.

„Mit Twin²Sim können wir neue Erkenntnisse gewinnen, wie Gebäudetechnik, Bauteile, Raum und Mensch zusammenwirken und innovative Bauteile entwickeln und erproben. Die Einrichtung soll für und mit der Wirtschaft neue Erkenntnisse, Lösungen und Produkte ermöglichen. Ziel ist die Verringerung des Energiebedarfs in Gebäuden und klimaneutrale Bauten bei hoher Behaglichkeit und Usability zu verwirklichen“, erklärt FH-Prof. Michael Grobbauer, Projektleiter des Forschungsvorhabens.
„Aufgrund der hier ansässigen Einrichtungen ist der Standort Kuchl ein Hotspot der nachhaltigen Materialforschung. Um diese Vorreiterrolle zu behalten, unterstützt das Land Salzburg dieses Vorhaben mit 1,1 Mill. € – also 50% des Gesamtinvestitionsvolumens“, bekräftigt Landeshauptmann Wilfried Haslauer in seinem Statement.

Visualisierung Twin2Sim
© FH Salzburg "Ziel war, die spezielle Funktion als technisches Gebäude sichtbar und erkennbar zu gestalten. Dies erreichen wir durch einen zeitgemäßen Mix aus Form, Materialien und Gestaltung", so Architekt Tom Lechner.

Forschungscampus der Nachhaltigkeit

„Der FH-Standort Kuchl mit den Schwerpunkten Holz, biogene Werkstoffe und alpines Bauen ist für die Salzburger Wirtschaft unverzichtbar und soll weiter gestärkt und ausgebaut werden. Das ‚Twin²Sim‘ Forschungsgebäude wird dazu einen wesentlichen Beitrag leisten“, ergänzte Manfred Pammer, Direktor der Wirtschaftskammer Salzburg. „Wohnen und Klimaschutz sind zentrale Themen der Zukunft. Es geht um Wohlbefinden und gutes Leben. Mit ‚Twin2Sim‘ entsteht ein Forschungs-Campus der Nachhaltigkeit, um diese Herausforderungen besser zu meistern“, sagte Cornelia Schmidjell, Direktorin der AK Salzburg

Der Pongauer Tom Lechner von LP architektur zeichnet für die Gestaltung des Gebäudes verantwortlich: „Ein zeitgemäßer Mix aus Form, Materialien und Gestaltung soll die spezielle Funktion als technisches Gebäude sichtbar machen - wie es sich für einen Campus der Nachhaltigkeit gehört.“
Mehr zum Projekt Twin2Sim: www.fh-salzburg.ac.at/twin2sim

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