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Bramberg – eine Schule in der Nationalparkregion

Die Tourismusschule Bramberg bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Theorie, Praxis und Projekten und hat attraktive Zusatzausbildungen im Lehrplan. Im Dezember feiert die Schule ihr zehnjähriges Jubiläum.

Die Tourismusschule liegt im Herzen der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern.
© TS Salzburg/Reinhart Die Tourismusschule liegt im Herzen der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern.

Die Tourismusschule Bramberg im Herzen der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist der jüngste Standort der Tourismusschulen Salzburg mit der Wirtschaftskammer Salzburg als Schulerhalter. Der Themenfokus „Outdoor“ macht die Schule österreichweit einzigartig. Sie bildet ihre Schüler zu weltweit anerkannten Touristikern mit einer besonderen Verbindung zu ihrer Region aus. „Vordringlichste Aufgabe des letzten Jahrzehntes war es, die Tourismusschule als einzige berufsbildende mittlere und höhere Bildungsanstalt des Oberpinzgaues in der Region zu etablieren“, sagt die Direktorin Petra Mösenlechner MSc BEd. Die Entwicklung der Schülerzahlen in den vergangenen Jahren zeigt, dass dies sehr gut gelungen ist. Drei Ausbildungen stehen zur Auswahl: Die „Höhere Lehranstalt für Tourismus“, die „Hotelfachschule“ und der „Aufbaulehrgang für Tourismus“.

TS Salzburg
© TS Salzburg/Reinhart Die Schule bildet ihre Schüler zu weltweit anerkannten Touristikern mit einer besonderen Verbindung zu ihrer Region aus.

An der „Höheren Lehranstalt für Tourismus“ erhalten die Schüler in fünf Jahren eine umfangreiche Allgemeinbildung mit Maturaabschluss. Zusätzlich setzen sie sich mit betriebswirtschaftlichen und tourismusspezifischen Inhalten auseinander, lernen mehrere Fremdsprachen und sammeln Erfahrungen in der Praxis. Die Schüler lernen einen professionellen Umgang mit Gästen und eigenen sich interkulturelle Kompetenzen an, wie sie internationale Führungskräfte brauchen. „Der Schwerpunkt ‚Outdoor‘ passt hervorragend zu unserer Schule mitten im Nationalpark Hohe Tauern. Mit dem Skilehreranwärter und dem Bike- und Wanderguide erwerben unsere Schüler attraktive Zusatzqualifikationen“, schildert Direktorin Mösenlechner. Um perfekt auf das Berufsleben vorbereitet zu sein, ist es notwendig, das Erlernte in die Praxis umsetzen zu können. Neben den gesammelten Praxiserfahrungen im Unterricht absolvieren die Schüler im Sommer und Winter verpflichtende Ferialpraktika in Tourismusbetrieben.

Die Tourismusschule Bramberg ist der jüngste Standort der Tourismusschulen Salzburg.
© TS Bramberg Die Tourismusschule Bramberg ist der jüngste Standort der Tourismusschulen Salzburg.

Finanz- und Risikomanagement

Der „Aufbaulehrgang" bietet Absolventen von Fach- oder Handelsschulen die Möglichkeit, in drei Jahren die Matura zu absolvieren. Außerdem ist die Ausbildung auch für junge Leute mit einem Lehrabschluss aus dem Bereich Hotellerie und Gastronomie geeignet, die ihr theoretisches Know-how erweitern möchten. Im Lehrgang erhalten die Schüler eine umfangreiche Allgemeinbildung und setzen sich mit betriebswirtschaftlichen sowie tourismusrelevanten Inhalten auseinander. Des Weiteren lernen sie zwei Fremdsprachen und erhalten eine fundierte Ausbildung im Finanz- und Risikomanagement. Bereits während der Schulzeit sammeln die Schüler und Schülerinnen Praxiserfahrung bei renommierten Betrieben und bei Veranstaltungen und erwerben die notwendigen Kompetenzen, die sie zum direkten Berufseinstieg oder zur Aufnahme eines Studiums befähigen.

Petra Mösenlechner MSc BEd, Direktorin der Tourismusschule Bramberg.
© TS Salzburg/Reinhart Petra Mösenlechner MSc BEd, Direktorin der Tourismusschule Bramberg.
„Die Kooperation mit vielen Betrieben im Oberpinzgau, das Winterpraktikum für die Schüler der zweiten und dritten Klassen und das Engagement unserer Schüler bei vielen Veranstaltungen haben den Standort nachhaltig in der Region etabliert“, betont die Direktorin.

Profis in der digitalen Welt

Die dreijährige Hotelfachschule mit der Vertiefung „Digital Business“ richtet sich an jene Schüler, die in der digitalen Welt zuhause sind und mit den neuesten Technologien vertraut sein wollen. Das Internet hat die Tourismusbranche in den vergangenen Jahren von Grund auf verändert. Reiseangebote werden heute online gesucht, gebucht und bewertet. „Nur“ eine Website zu haben reicht längst nicht mehr aus. Durch Instagram, Twitter, Booking.com oder Youtube können potenzielle Gäste auf verschiedensten Kanälen angesprochen werden. Wer hier mithalten will, muss die Kundenbedürfnisse genauso gut kennen wie die Tipps und Tricks des Suchmaschinenmarketings. Und genau das zeichnet die Hotelfachschule Bramberg aus und unterscheidet sie damit von anderen Hotelfachschulen: In der Ausbildung lernen die Schüler, wie man touristische Angebote im Internet optimal vermarktet und die verschiedensten Kanäle bestmöglich nutzt. In den Partnerbetrieben der Region setzen die Schüler das erworbene Wissen in die Praxis um.

Dass die Berufsbildung, gerade für den Tourismus, ein großes Interesse der gesamten Region war und ist, zeigt auch das Engagement des „Schulvereins Oberpinzgau“, dem die Gemeinden von Krimml bis Niedernsill angehören, für die Tourismusschule Bramberg. Auch die Verbindung mit der Erzdiözese Salzburg bindet die Schule in ihre Tradition als ehemals katholische Privatschule nachhaltig ein.

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