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Ausgezeichnete unternehmerische Spitzenleistungen

Die WIKARUS-Preisverleihung im WIFI Salzburg musste heuer zwar wegen der Corona-Pandemie leider abgesagt werden, das soll aber die herausragenden Leistungen der heurigen Preisträger keinesfalls schmälern.    

Überreichung vom WIKARUS fand in diesem Jahr leider nur eingeschränkt statt.
© WKS/Neumayr/Christian Leopold WKS-Präsident KommR Peter Buchmüller und Lebenswerk-Preisträger Gerhard Woerle.

Die bedeutendste Auszeichnung für herausragende unternehmerische Leistungen im Bundesland Salzburg wird von WKS und Land Salzburg getragen und von den Partnern Salzburger Sparkasse, Salzburger Nachrichten und ORF-Landesstudio unterstützt. Zwei hochkarätige Jurys haben in den drei Kategorien jeweils fünf Unternehmen nominiert. Die Sieger wurden nun präsentiert: Es sind die has.to.be gmbh mit dem Sitz in Radstadt (Kategorie „Unternehmen des Jahres“) sowie die medPhoton GmbH (Kategorie „Innovation“) und die Ocean Maps GmbH (Kategorie „Unternehmensgründung“), beide in der Stadt Salzburg ansässig. Gerhard Woerle, der mehr als 45 Jahre als Geschäftsführer die Geschicke der Privatkäserei Gebrüder Woerle mit Sitz in Henndorf lenkte, wurde für sein unternehmerisches Lebenswerk ausgezeichnet.


„Die Preisträger aus der Salzburger Wirtschaft sind bester Beweis dafür, wie robust und beständig unsere Wirtschaftsstruktur aufgestellt ist. Trotz äußerst schwieriger Umstände bestechen unsere Unternehmerinnen und Unternehmer durch beeindruckende Innovationskraft sowie hohe Anpassungsfähigkeit. Es ist momentan unerlässlich, alles Mögliche zu tun, um eine weitere Ausbreitung des Virus so gut es geht einzuschränken und die derzeitige Dynamik im Anstieg der Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren, daher auch die bedauerliche Absage dieser Preisverleihung,“ betont Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer. WKS-Präsident KommR Peter Buchmüller ergänzt: „Die Gesundheit geht auch für uns vor. Denn das beherzigen auch die Salzburger Betriebe in Zeiten wie diesen und treffen bestmögliche Vorkehrungen für die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern. Auch wenn die Pandemie die Gesellschaft teilweise in Schockstarre versetzt hat, herrschte in vielen Betrieben kein Stillstand. Die Pandemie hat vielfach den Unternehmer- und Innovationsgeist in den Betrieben angestachelt. Einen Ausschnitt davon liefern unsere heurigen Preisträger.“


Preisträger:


Das Unternehmen des Jahres heißt has.to.be gmbh 

Die Nominierten in der Kategorie Unternehmen des Jahres
© WKS/Probst Photographie CTO Michael Engl, WKS-Präsident KommR Peter Buchmüller und Firmengründer Martin Klässner.
In der Kategorie „Unternehmen des Jahres“ wurden in erster Linie die Erfolge des vergangenen Jahres, die Innovationskraft, die Unternehmenskultur und die regionale Bedeutung der teilnehmenden Betriebe bewertet. Dabei erzielte die has.to.be gmbh, Radstadt, die höchste Zustimmung der Jury. Das Unternehmen wurde 2013 als klassisches Start-up von Martin Klässner und Alexander Kirchgasser gegründet. Man hat sich damals bewusst für Radstadt und gegen den Zentralraum als Standort entschieden. Der auf Verwaltungssoftware für E-Ladestationen spezialisierte Zwei-Mann-Betrieb ist sehr schnell gewachsen und zum europäischen Marktführer mit 145 Mitarbeitern geworden. „Wir konnten die Komplexität mit den unterschiedlichen Sprachen, Währungen und Umsatzsteuern am besten lösen“, erklärt Martin Klässner. 2019 wurde sogar der Volkswagen-Konzern auf die Pongauer Software-Schmiede aufmerksam und beteiligte sich mit 25 Prozent an dem Unternehmen. Im heurigen Frühjahr übersiedelte das Unternehmen in das neue Firmengebäude auf den Stadler-Gründen im Stadtzentrum von Radstadt. Im Sommer wurde bekannt, dass der US-Konzern ChargePoint den Anbieter von E-Mobilitätssoftware übernehmen wird. Der Deal ist mittlerweile unter Dach und Fach und mit 250 Mill. € der bis dato größte Exit in der österreichischen Start-up-Geschichte. Damit sind laut Klässner die Weichen für ein weiteres, nachhaltiges Wachstum von has.to.be gestellt.
Die Nominierten der Kategorie Unternehmen des Jahres.
© WKS/Hauch Der erste Platz in der Kategorie Unternehmen des Jahres ging an has.to.be.
Dem Fachkräftemangel begegnet man mit bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter, von flexiblen Arbeitszeitmodellen über die Förderung von ehrenamtlichem Engagement bis zu einem Kindergarten, den has.to.be als einziges Unternehmen in Salzburg selbst als Rechtsträger betreibt. Das Unternehmen beweist, dass man mit Hochtechnologie und IKT auch im ländlichen Raum erfolgreich sein kann.

Den zweiten Platz belegte die ALUMERO Systematic Solutions GmbH mit Sitz in Seeham. Der Spezialist für maßgeschneiderte Metalllösungen hatte am Höhepunkt der Corona-Pandemie mit Lieferengpässen zu kämpfen. Man bekam die Probleme jedoch in den Griff und schaffte sogar eine Steigerung bei Umsatz- und Betriebsergebnis. Mit der digitalen Plattform Sunify werden alle Stakeholder rund um das Thema Photovoltaik noch besser miteinander vernetzt.  

Auf Platz drei landete die conova communications GmbH aus der Stadt Salzburg. Der größte Rechenzentrumsbetreiber im Bundesland hat in Hallein ein neues Rechenzentrum mit Platz für weitere 10.000 Server errichtet. Die dadurch entstandene Georedundanz bietet höchste Sicherheit für die Kunden. Darüber hinaus bietet man auch Cloud Services von Amazon und Microsoft, integriert mit dem Vor-Ort-Rechenzentrum von conova, an.

Nominiert waren außerdem die SIG Combibloc GmbH & Co KG aus Saalfelden (4. Platz), die sich auf Verpackungssysteme spezialisiert hat, und die Media Cooperation e. U. aus der Stadt Salzburg (5. Platz), die in der Pandemie die Salzburger Festspiele und die Mozartwoche mit Liveübertragungen und TV-Aufzeichnungen zu Kunstfreunden in aller Welt brachte.


Die Nominierten der Kategorie Unternehmen des Jahres.
© WKS/Hauch Der zweite Platz ging an die ALUMERO Systematic Solutions GmbH.
Die Nominierten der Kategorie Unternehmen des Jahres.
© WKS/Hauch Die conova communications GmbH erreichte den dritten Platz.
Die Nominierten der Kategorie Unternehmen des Jahres.
© WKS/Hauch Auf den vierten Platz schaffte es die SIG Combibloc GmbH & Co KG aus Saalfelden.
Die Nominierten der Kategorie Unternehmen des Jahres.
© WKS/Hauch Der fünfte Platz ging an die Media Cooperation e. U. aus der Stadt Salzburg.

 

Mobile Bildgebungseinheit von medPhoton ist beste Innovation

Die Sieger der Kategorie Innovation
© WKS/Neumayr medPhoton-Gründer Mag. Heinrich Deutschmann und SN-Geschäftsführer Mag. Maximilian Dasch.

Innovationsgrad, unternehmerische Leistung und Auswirkungen des neuen Produktes bzw. der Dienstleistung auf den Markt: Das waren die wichtigsten Kriterien, die die Jury in der Kategorie „Innovation“ bewertet hat. Den Sieg sicherte sich hier die medPhoton GmbH aus der Stadt Salzburg. Für ihr ImagingRing System, das vorwiegend in der Strahlentherapie zum Einsatz kommt, wurde die medPhoton GmbH bereits 2014 mit dem Salzburger Wirtschaftspreis WIKARUS ausgezeichnet. Nun hat man eine, mit 500 Kilogramm verhältnismäßig leichte, mobile Bildgebungseinheit entwickelt. „Wir können mit dem Gerät in einen Lift fahren und uns somit zwischen den Stockwerken und den Operationssälen von Krankenhäusern bewegen. Wir kommen eigentlich aus der Hochpräzisions-Strahlentherapie und bauen jetzt Systeme für die navigierte robotische Chirurgie“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Mag. Heinrich Deutschmann. 

Die Nominierten der Kategorie Innovation
© WKS/Hauch medPhoton holte sich den Sieg in der Kategorie Innovation.
Durch die neuartige Technologie können die Strahlenbelastung für den Patienten und das Operationsteam stark reduziert und alle bildgebenden Geräte wie etwa Computertomographen oder Röntgengeräte durch das mobile ImagingRing System ersetzt werden. Außerdem setzt man einen neuen Standard in der Bildgebung.


Platz zwei ging an die Adaptive Regelsysteme GmbH in der Stadt Salzburg. Die Spezialisten für Leistungselektronik haben für Berufsgruppen, die mit elektrischer Spannung zu tun haben, das sogenannte Angel-System entwickelt. Dabei handelt es sich um ein smartes T-Shirt, das erkennt, wenn Strom durch den Körper fließt, und das im Notfall eine Alarmmeldung auslöst. Das System kann auch bei Sturz und Bewegungslosigkeit alarmieren und soll in der nächsten Entwicklungsstufe auch vor Elektrofeldern und Gas warnen können.

Dahinter belegte die KYOCERA AVX Components (Salzburg) GmbH (vormals AB Mikroelektronik) in der Stadt Salzburg den dritten Platz. Das Unternehmen hat eine neuartige Leistungselektronik mit einer besonders hohen Leistungsdichte entwickelt, die auf sehr engem Raum verbaut werden kann. Bei dieser Innovation kam erstmals eine völlig neue Halbleitertechnologie zum Einsatz, bei der statt Silizium Galliumnitrid verwendet wird.

Platz vier sicherte sich die Pharmgenetix GmbH in Anif mit einer Software, die komplexe pharmakogenetische Analysen für den Arzt in einfacher Weise darstellt, damit er weiß, welche Medikation für den Patienten am besten geeignet ist. Platz fünf ging an die Schunk Transit Systems GmbH in Nußdorf für ein innovatives Stromladesystem für Elektrobusse im öffentlichen Verkehr.


Die Nominierten der Kategorie Innovation
© WKS/Hauch Die Adaptive Regelsysteme GmbH schaffte es auf den zweiten Platz.
Die Nominierten der Kategorie Innovation
© WKS/Hauch Die KYOCERA AVX Components (Salzburg) GmbH belegte den dritten Platz.

 

Die Nominierten der Kategorie Innovation
© WKS/Hauch Der vierte Platz ging an die Pharmgenetix GmbH
Die Nominierten der Kategorie Innovation
© WKS/Hauch Der fünfte Platz ging an die Schunk Transit Systems GmbH in Nußdorf.

Kartographieexperten von Ocean Maps GmbH gewinnen den Gründerpreis 

Die Preisträger in der Kategorie Unternehmensgründung
© WKS/Probst Photographie Ocean-Maps-Gründer DI Dr. Thomas Nemetz und Generaldirektor Mag. Christoph Paulweber von der Salzburger Sparkasse.

Das Wachstumspotenzial und die Erfolgschancen, die Marketingstrategie und die wirtschaftliche Leistung, darauf haben die Jurymitglieder bei den Einreichungen in der Kategorie „Unternehmensgründung“ besonders geachtet. Das Rennen machte die Ocean Maps GmbH mit Sitz in der Stadt Salzburg. Der Erfolgsweg des Unternehmens hat mit dem Kartographieren von Tauchressorts begonnen. Die leicht verständlichen 3-D-Karten werden von 40.000 Usern genutzt und haben viel zur Sicherheit im Tauchsport beigetragen. „Unsere Leistung besteht aus drei Komponenten: millimetergenaue Vermessung, patentierte Visualisierung und Darstellung auf technischen Geräten wie PCs und Smartphones“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter DI Dr. Thomas Nemetz. In den vergangenen Jahren ist die Technologie auch für die Analyse von Flüssen und Speicherseen zum Einsatz gekommen.

Anhand dieser Daten können digitale Zwillinge von Kraftwerken erstellt werden, wodurch der Betrieb optimiert werden kann. Das verringert die Kosten für Kraftwerksbetreiber und macht gefährliche Tauchgänge obsolet. Ocean Maps trägt damit maßgeblich zum Hochwasserschutz und zur Erhaltung wichtiger Infrastruktur bei.
Die Nominierten der Kategorie Unternehmensgründung
© WKS/Hauch Der WIKARUS der Kategorie Unternehmensgründung ging an Ocean Maps.

Den zweiten Platz belegte die NAKED GmbH in Bergheim mit hochwertigen, aber gleichzeitig preiswerten Sportbrillen für Sommer und Winter. Der Verkauf läuft über einen hochautomatisierten Online-Shop, die Bewerbung der Produkte erfolgt ebenfalls über Online-Marketing. Die NAKED GmbH konnte in den vergangenen Jahren trotz Corona ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnen.

Den dritten Platz sicherte sich die FABIS GmbH in Wals. Das junge Unternehmen punktet mit seinen Frozen-Yoghurt-Kreationen bei seinen Kunden. Das Erfolgsrezept: beste Zutaten wie Biomilch und frische und hochwertige Toppings sowie große Leidenschaft für seine Produkte. Dass das Geschäftsmodell funktioniert, zeigen die langen Kundenschlangen, die sich oft vor dem Geschäft auf dem Universitätsplatz bilden.

Den vierten Platz holte sich die freySTIL CONTENT AGENTUR e. U. in der Stadt Salzburg, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Multimedia-Content zu leistbaren Preisen für KMU zur Verfügung zu stellen. Der fünfte Platz ging an die IOVAVUM Business Software GmbH, ebenfalls in der Stadt Salzburg ansässig, mit der innovativen Transportlogistik-Software Log-O, die besonders gut an Firmenprozesse angepasst werden kann.  


Die Nominierten der Kategorie Unternehmensgründung
© WKS/Hauch Der zweite Platz ging an die Naked GmbH.
Die Nominierten der Kategorie Unternehmensgründung
© WKS/Hauch Die Fabis GmbH erreichte den dritten Platz.
Die Nominierten der Kategorie Unternehmensgründung
© WKS/Hauch freySTIL CONTENT AGENTUR e. U. holte sich den vierten Platz.
Die Nominierten der Kategorie Unternehmensgründung
© WKS/Hauch Der fünfte Platz ging an die IOVAVUM Business Software GmbH.

Gerhard Woerle für sein unternehmerisches Lebenswerk geehrt 

Überreichung vom WIKARUS für das Unternehmerische Lebenswerk
© WKS/Neumayr/Christian Leopold WKS-Präsident KommR Peter Buchmüller und Lebenswerk-Preisträger Gerhard Woerle.
Der Preis für ein unternehmerisches Lebenswerk, der von WKS und Land Salzburg vergeben wird, ging heuer an Gerhard Woerle, der aus einer kleinen Dorfkäserei eine der größten Privatkäsereien Österreichs mit 350 Mitarbeitern geschaffen hat. Die berufliche Laufbahn Woerles begann im August 1961 mit dem Antritt der Lehrzeit im elterlichen Betrieb. Nach seiner Ausbildung, die ihn nach Wolfpassing, nach München und ins Allgäu führte, übernahm der junge Käsemeister 1976 mit nur 33 Jahren die Firmenanteile seines Vaters und wurde Geschäftsführer des Familienbetriebs in vierter Generation. Anfang der 80er-Jahre bewies Woerle mit zwei wegweisenden Projekten Mut, Weitsicht und Unternehmergeist und legte damit den Grundstein für den heutigen Erfolg. In Henndorf wurde ein neuer, moderner Produktions- und Verwaltungskomplex errichtet. Außerdem erkannte Woerle die großen Chancen im Ausland und baute die Exportaktivitäten des Unternehmens mit der Schaffung der Marke „Happy Cow“ weiter aus. Heute liefert die Käserei vorwiegend Schmelzkäseprodukte sowie Naturkäse-Spezialitäten in rund 70 Länder der Welt, darunter auch in den Nahen Osten.
Das Unternehmerische Lebenswerkt ging an Woerle
© WKS/Hauch Lebenswerk-Preisträger Gerhard Woerle.
Von 1990 bis 1994 setzte sich Woerle als Bundesinnungsmeister der gewerblichen Molkereien für die Anliegen der Branche ein, unter anderem für entsprechende Rahmenbedingungen im Zuge des EU-Beitritts. Dafür erhielt er 1997 das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

2001 übernahm die Privatkäserei die Pacht für die Mondsee Landkäserei in Oberhofen, wo nun Schnittkäsespezialitäten hergestellt wurden, und man erweiterte die Käsepalette um weitere Sorten. 2006 zählte Woerle zu den Ersten, die das große Potenzial der Heumilch erkannten; er hat maßgeblichen Anteil an der Gründung der ARGE Heumilch, die sich für die Vermarktung der traditionellen Heuwirtschaft einsetzt. Für sein Engagement für die heimische Käsewirtschaft erhielt Woerle 2012 den „Ehren-Käsekaiser“ der Agrarmarkt Austria. 

2018 wurde der Betriebsstandort in Henndorf mit der Errichtung eines Hochregallagers und dem Ausbau der Produktion erweitert. 2020 begann der Bau der neuen Käserei, durch den alle Produktions- und Lagerstätten am Standort vereint werden und der heuer noch abgeschlossen wird. Mit 76 Jahren und nach rund 60-jähriger Firmenzugehörigkeit übergab Gerhard Woerle im Oktober 2020 die Unternehmensführung an seinen Sohn Gerrit.   


Ausstrahlungstermine (ORF2 vor Salzburg heute)

  • Freitag, 19.11.21: Spot Unternehmensgründung
  • Samstag, 20.11.21: Spot Innovation
  • Sonntag, 21.11.21: Spot Unternehmer des Jahres

Berichterstattung Salzburger Nachrichten

  • Mittwoch, 17.11.2021: Artikel Lokalteil
  • Samstag, 20.11.2021: Sonderbeilage

Berichterstattung Salzburger Wirtschaft

  • Freitag, 19.11.2021: Artikel


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