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110 Jahre im Dienst der Kunst

Seit 1912 vereinen sich im Familienunternehmen Ficker handwerkliche Perfektion mit Kreativität, Tradition und Unternehmergeist. Damals wie heute bilden höchste Qualität, professionelle Beratung und Kreativität die Säulen des Erfolges.

Markus Ficker, gelernter Holzbildhauer und Facheinrahmer, führt das Traditionsunternehmen in der vierten Generation.
© WKS/Andreas Kolarik Markus Ficker, gelernter Holzbildhauer und Facheinrahmer, führt das Traditionsunternehmen in der vierten Generation.

„Familienunternehmen haben Erfolg, wenn alle an einem Strang ziehen“, so lautet das Credo des Meisterbetriebes. Gegründet wurde das Unternehmen 1912 von August Ficker, K. u. K. Hofbildhauer – dem Urgroßvater des jetzigen Betreibers. Nach den Kriegsjahren führte der Sohn August Ficker den Meisterbetrieb weiter, bis 1978 Klaus Ficker die Firma übernahm. Die Erweiterung des Produkt-Portfolios erfolgte dann im weiteren Zeitverlauf konsequent. Im Jahre 2009 wurde die Firma an Sohn Markus Ficker übergeben, der gemeinsam mit seiner Schwester Heidi die Geschicke der Firma in die vierte Generation führt. 

Mit Qualität zum Erfolg

Die Firma Ficker ist ein Beispiel dafür, dass es möglich ist, am hart umkämpften Markt zu bestehen, wenn man sich durchgehend auf höchste Qualität konzentriert: „Unser Erfolgsrezept liegt darin, dass wir jeden Kunden individuell behandeln und ihn professionell beraten und servicieren. Das Sortiment im Bereich Bildhauerei erstreckt sich von individuellen Bildhauerarbeiten, Trophäenschildern, Familienwappen bis hin zu Hänge- und Stehlampen und vielem mehr.

„Diese Handwerkskunst der Bildhauerei wurde durchgängig von Vater zu Sohn weitergegeben“, schildert Markus Ficker, der seine Ausbildung an der HTL für Bau und Design in Innsbruck abgeschlossen hat.

Das Team des Meisterbetriebes Ficker
© WKS/Andreas Kolarik Das Team des Meisterbetriebes Ficker mit den Mitarbeitern aus ­Werkstätten und Geschäft.
Im Segment Bildereinrahmungen führt die Firma ein umfangreiches Portfolio von 4.000 Leisten aller Stilrichtungen; ergänzend gibt es eigene Rahmenprofile und den „Objektrahmen“, eine Verbindung der Bereiche Bildhauerei/Einrahmung. Dieser macht die Ficker GmbH auch einzigartig: „Hier wird handwerkliches Können eingesetzt, um das Bild mit dem Objektthema zum Unikat zu machen", berichtet Ficker.
„Wir verfügen in der Werkstätte über die technische Ausstattung, um alle wichtigen Dienstleistungen eines Einrahmerbetriebes anbieten zu können“, sagt Ficker.
Markus Ficker
Markus Ficker führt mit seiner Schwester Heidi Standl-Ficker gemeinsam die Geschicke des Familienunternehmens.
© WKS/Andreas Kolarik Markus Ficker führt mit seiner Schwester Heidi Standl-Ficker gemeinsam die Geschicke des Familienunternehmens.
Während seine Schwester Mag. Heidi Standl-Ficker als Kunsthistorikerin und Facheinrahmerin im Geschäft, teilweise noch gemeinsam mit der Mutter, auch geprüfte Facheinrahmerin, die Drehscheibe für professionelle Beratung und organisatorische Abläufe bildet, kümmert sich der kreative Unternehmer mit seinem 5-köpfigen Team  fachkundig um die Kundenwerke in der Werkstätte. Sein Vater Klaus lenkt derweil die Geschicke am Produktionsstandort in St. Georgen bei Oberndorf, der 2004 neu gebaut wurde. Neben den Privatkunden zählen Galerien und Museen, die Salzburger Festspiele und namhafte Künstler zum Kundenkreis.

Zweimal im Jahr unterstützt das Unternehmen die Ausstellungen im Hotel Dorint, wo die Kontakte zu den Künstlern gepflegt werden.

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