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„Beste Bedingungen schaffen“

Am 1. Mai folgte der Lungauer Transport- und Logistikunternehmer Maximilian Gruber KommR Peter Tutschku als Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der WKS nach.  

Der neue Spartenobmann Maximilian Gruber (links) mit seinem Vorgänger Peter Tutschku.
© WKS/Neumayr Der neue Spartenobmann Maximilian Gruber (links) mit seinem Vorgänger Peter Tutschku.

Gruber war bisher Mitglied der Spartenkonferenz Transport und Verkehr und Obmann der Fachgruppe Güterbeförderungsgewerbe, was er auch bis zum Sommer bleiben wird. Im Interview spricht er über seine Pläne als neuer Spartenobmann.

Welche Ziele haben Sie sich als Spartenobmann gesetzt?

Gruber: Als Funktionär ist mein oberstes Ziel, alle Fachgruppen der Sparte mit demselben Engagement zu vertreten, um ihnen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu verschaffen. Grundsätzlich verstehe ich Verkehr als ein „Gesamtkonzept“, bei dem ein Teil in den anderen greift und man abwägen muss, was für die Summe am sinnvollsten ist.

Ihr Vorgänger Peter Tutschku hat gemeint, sein größter Erfolg sei es gewesen, gemeinsam mit der gesamten Wirtschaftskammerorganisation die generelle Lkw-Maut zu verhindern. Glauben Sie, dass derartige Pläne wieder auftauchen könnten?

Gruber: Da bin ich mir ziemlich sicher, dass diese Diskussion vor allem auf Bundesebene in den nächsten Jahren wieder aufflammen wird. Dann braucht es – wie schon 2016 – wieder ein geschlossenes Auftreten gegen diesen verkehrspolitischen Unsinn. Aber positiv ist, dass immer mehr Leuten bewusst wird, dass wir ohne Verkehr – vom Verteiler- bis zum Schwerverkehr und vom Fahrrad- bis zum Flugverkehr – nicht leben können.

Sehen Sie sich als Spartenobmann im weitesten Sinne auch als Verkehrspolitiker?

Gruber: Ganz sicher und deshalb werde ich auch verstärkt das Gespräch und den Kontakt mit der Politik suchen, wenn es um Verkehrsfragen geht. Ich bin mir sicher, dass ein konstruktives Gespräch mehr bringt, als sich über Social Media auszutauschen. 

Zur Person

Maximilian Gruber wurde 1971 geboren, besuchte die HTL für Maschinenbau in Salzburg und absolvierte danach bei der Firma Schenker noch eine Lehre zum Speditionskaufmann.

2001 übernahm er den elterlichen Transportbetrieb in Unternberg im Lungau. Das Unternehmen beschäftigt heute 42 Mitarbeiter und verfügt über rund 30 Lkw, die im Fernverkehr sowie im Sonder- und Gefahrguttransport eingesetzt werden. Weitere Firmenschwerpunkte sind der Transport von Hack- und Schüttgut, der Biomasse- und Containerhandel sowie der Vertrieb von Blumenerde und Saatgut.

Gruber ist verheiratet und Vater von drei Söhnen. Zu seinen Hobbys zählen u. a. Skitouren, Berglauf und Radfahren.

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