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Weltbank sieht Schwellenländer 2018 als Wachstumsmotoren

© APA (Symbolbild/AFP) Es soll nach oben gehen

Das Wachstum der globalen Wirtschaft wird heuer nach Schätzungen der Weltbank zulegen. Vor allem dank der Schwellenländer dürfte der Zuwachs 3,1 Prozent betragen, erklärten die Experten der Institution. Im vergangenen Jahr war die Rate bei 3,0 Prozent gelegen. Zum ersten Mal seit der Rezession 2008 werde das Wachstumspotenzial nahezu oder ganz ausgeschöpft, erklärte die Weltbank weiter.

Zugleich forderte sie Regierungen auf, mehr Menschen in Arbeit zu bringen, um das Wachstum zu verstetigen. Die Wirtschaftsleistung der Schwellenländer wird der Prognose zufolge heuer um 4,5 Prozent und 2019 um 4,7 Prozent wachsen. Besonders deutlich soll der Boom in Ländern ausfallen, die Rohstoffe exportieren. Die am schnellsten wachsende Region ist der Weltbank zufolge Ostasien. So soll das Wachstum in China heuer 6,4 Prozent betragen.

In den traditionellen Industriestaaten erwarten die Volkswirte dagegen 2,2 Prozent und damit 0,1 Punkte weniger als 2017. Hintergrund ist, dass zum Beispiel die US-Notenbank ihre jahrelangen Liquiditätshilfen für die Wirtschaft schrittweise zurückfährt.