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Vorarlberg verzeichnete Gästerekord im Sommertourismus

© APA Zahl der Nächtigungen bei fast vier Millionen

Der Vorarlberger Sommertourismus hat in diesem Jahr einen neuen Rekord erreicht. Insgesamt 1,22 Millionen Gäste und damit um 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr haben von Mai bis Oktober ihren Urlaub in Österreichs westlichstem Bundesland verbracht. Die Zahl der Nächtigungen legte im selben Zeitraum um 1,1 Prozent auf 3,98 Millionen zu.

Vor allem die Zahl der Nächtigungen bei Gästen aus Deutschland nahm in diesem Sommer um 2,2 Prozent auf 2,30 Millionen zu. Touristen kamen um drei Prozent mehr aus dem Nachbarland. Vorarlbergs Tourismusdirektor Gerhard Schützinger führte das am Montag in erster Linie auf den Trend zu spontanen Kurzurlauben im Nahbereich zurück. Die durchschnittliche Verweildauer im Sommer ist in den vergangenen zehn Jahren von 3,7 im Jahr 2008 auf heuer 3,25 gesunken.

Besonders von den Zuwächsen profitiert hat das Kleinwalsertal. Dort legten im Sommer 2017 die Gästeankünfte um 3,5 Prozent (182.158) und die Nächtigungen um 3,8 Prozent (900.404 ) zu.

Vorarlberg habe sich jedenfalls als attraktives Reiseland etabliert, stellte Schützinger fest. Die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung im Sommer beurteilte der Tourismusdirektor als "besonders wichtig" für die Tourismusbetriebe, weil damit "die ganzjährige Auslastung steigt", eines der deklarierten Ziele von Vorarlberg Tourismus. Zuversichtlich stimme ihn das Ergebnis auch für die bevorstehende Wintersaison, dort verlaufe die Entwicklung hin zu Kurzurlauben ganz ähnlich, berichtete er.