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Teuerung im Euroraum im April auf 1,2 Prozent gesunken

Die jährliche Inflation im Euroraum ist im April auf 1,2 Prozent gesunken. Im März hatte sie noch 1,3 Prozent betragen, geht aus einer ersten Schätzung von Eurostat vom Donnerstag hervor.

Im Jahresabstand war die Differenz noch größer. Der April 2017 wies eine Teuerungsrate von 1,9 Prozent aus. Im letzten Halbjahr war die Inflation bis Februar 2018 laufend gesunken und auf 1,1 Prozent gefallen. Der März hatte wieder einen Anstieg gebracht, nun ging sie wieder zurück.

Lebensmittel, Alkohol und Tabak sowie Energie waren im April die größten Preistreiber mit einer Teuerung von 2,5 Prozent. Genauere Daten mit den Inflationsraten aller EU-Staaten vom April wird Eurostat am 16. Mai veröffentlichen.